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Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 12. Dezember 2017

Schachgemeinschaft Gmünd besiegt Biberach nach einem Krimi

Galerie (1 Bild)
 

Foto: ta

„Heute haben wir das Glück gehabt, das uns in der letzten Begegnung noch gefehlt hat“, stellte Teamchef Andreas Weiss nach dem knappen 4,5:3,5-Sieg gegen Biberach fest. Und tatsächlich: Spannender hätte der Mannschaftskampf der fünften Runde der Oberliga zwischen Gmünd (5:5) und Biberach (3:7) kaum verlaufen können.

Die Stauferstädter (Spielstärke 2149) hielten gegen die favorisierten Biberacher (2211) ausgezeichnet mit. Vor der ersten Zeitkontrolle nach circa drei Stunden Spielzeit, als die meisten Spieler in hochgradiger Zeitnot waren, brannte es beinahe an allen Brettern. Die Vorteile in den einzelnen Partien wogten hin und her, es war hier nicht abzusehen, mit welchem Sieger der Vergleich enden sollte.
Zuerst brachte Jewgeny Denisow (2136) die Gmünder in Führung. In der Partie mit Wolfgang Mack (2152), die taktisch geprägt war, behielt er die bessere Übersicht. Danach musste Arno Reindl (2003) den Sieg seinem Gegner Stanislaw Sokratov (2168) überlassen. Die Schwäche am Königsflügel war nicht mehr zu verteidigen. Obwohl sich Paul Held (2128) gegen Rainer Birkenmaier (2094) Vorteile erarbeitet hatte, reichten diese nicht zum Sieg. Der Biberacher hielt das Remis.
Einen schönen Sieg erspielte sich jetzt Josef Jurek (2264) gegen André Fischer (2261). Der Gmünder hatte sein Läuferpaar, das seinen Freibauern unterstützte, vorteilhaft ins Spiel bringen können. Am Spitzenbrett ärgerte sich Petr Velicka (2403) nach seiner Niederlage gegen Bernhard Sinz (2364). „Ich weiß nicht, was ich in der Partie gesehen habe. Aber jeder andere Zug wäre besser gewesen als der, den ich gemacht habe.“ Den ausführlichen Spielbericht lesen Sie in der RZ vom 13. Dezember.

Veröffentlicht von Nicole Beuther.
Lesedauer: 63 Sekunden.

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