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Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 12. Dezember 2017

TSB Gmünd: Trainer Michael Hieber resümiert wechselhafte Hinrunde

Galerie (1 Bild)
 

Foto: edk

Die Hinrunde der Handballer des TSB Gmünd glich einer Achterbahnfahrt. Mit 11:19 Punkten überwintert der TSB auf dem 14. und damit drittletzten Platz. Der Kampf um den Klassenerhalt wird wohl bis zum letzten Spieltag dauern, doch Trainer Michael Hieber sieht bereits einige Lichtblicke und blickt optimistisch auf die Rückrunde.

15 von 30 Spieltagen in der Oberliga Baden-​Württemberg sind absolviert und der TSB Gmünd überwintert mit elf Zählern auf einem Abstiegsrang, wobei der Rückstand zum rettenden Ufer gerade einmal einen Punkt beträgt. Die Tabellensituation ist das eine, den Trainer ärgert rückblickend eines am meisten: „Dass wir zuhause gegen direkte Konkurrenten nur 1:5 Punkte geholt und solche Spiele hergegeben haben, nagt ein bisschen an mir“, kritisiert Michael Hieber. Unterm Strich sei man aber durchaus froh über die derzeitige Punkteausbeute, denn „wir haben alles in der Hand“, wie Hieber betont.
Die bisherigen 15 Begegnungen des TSB im chronologischen Überblick aus der Sicht von Michael Hieber:
TSB – Neckarsulmer SU (27:30): „Da waren wir noch nicht so weit, was ich ein Stück weit auch mir selbst anrechne. Im Angriff sind uns die Ideen ausgegangen.“
SG Pforzheim/​Eutingen – TSB (23:15): „Wir haben die erste Halbzeit gewonnen und viele Ansätze haben mich überzeugt. Danach haben wir den Mumm verloren, uns hat der Führungsspieler gefehlt.“
TSB – TSG Söflingen (33:24): „In dieser Konstellation unser bestes Spiel. Wir haben spielerisch überzeugt, früh getroffen und die Spieler haben an unser Konzept geglaubt.“
TV Weilstetten – TSB (31:24): „Wir haben uns abkochen lassen, so war da nichts zu holen.“
SG H2Ku Herrenberg – TSB (31:26): „Der Startschuss in die richtige Richtung. Die Mannschaft hat erstmals großen Charakter bewiesen und alle haben gezeigt, dass sie Männer sind.“
TSB – TVS Baden-​Baden (29:27): „Wir haben dem Herbstmeister in einem riesigen Kampf zwei Punkte abgenommen, hatten aber auch Glück mit der Ansetzung des Spiels an einem Freitagabend.“
TuS Steißlingen – TSB (33:24): „Ein ganz schlechtes Spiel. Die Mannschaft hat nicht an sich geglaubt.“
TSB – SV Remshalden (22:30): „Unser Tiefpunkt. Zu diesem Zeitpunkt war die Hinrunde eigentlich schon misslungen.“
TSV Weinsberg – TSB (34:27): „Eine etwas unverdiente Niederlage. In diesem Spiel sind wir trotz positiven Ansätzen an uns selbst gescheitert.“ Was Michael Hieber rückblickend zu den letzten sechs Hinrundenspielen sagt und worauf der Fokus in der fünfwöchigen Spielpause gelegt wird, lesen Sie in der RZ vom 13. Dezember.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 97 Sekunden.

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