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Lokalnachrichten

» Sport | Mittwoch, 06. Dezember 2017

Bundestrainer Andreas Bauer ist sehr zufrieden mit dem Auftakt

Galerie (1 Bild)
 

Foto: edk

Die deutschen Skispringerinnen sind so gut noch nie in eine Saison gestartet unter Bundestrainer Andreas Bauer wie am vergangenen Wochenende beim „Lillehammer Triple.“ Insbesondere von den Leistungen von Carina Vogt und Anna Rupprecht (beide vom SC Degenfeld) war und ist Bauer sehr angetan.

„Das war der beste Auftakt, seit ich bei den Damen als Trainer dabei bin“, kann Andreas Bauer hochzufrieden auf die Saisonpremiere im norwegischen Lillehammer zurückblicken. „Und das im verflixten siebten Jahr“, schmunzelt der Bundestrainer im Gespräch mit der RZ, denn dabei ist er immerhin schon seit 2011. Mit einem zweiten Platz am Freitag, zwei Erfolgen am Samstag und Sonntag und dem damit verbundenen Gesamtsieg ragte Katharina Althaus vom SC Oberstdorf beim erstmals ausgetragenen „Lillehammer Triple“ zwar eindeutig heraus, doch auch Carina Vogt hatte großen Anteil am Traumstart aus deutscher Sicht als Dritte am Freitag, Siebte am Samstag und Sechste am Sonntag von der Großschanze. „Besser hätte es nicht losgehen können“, kommentierte die 25-​jährige Waldstetterin selbst den überraschenden Podestplatz im ersten Weltcupspringen. „Das sehe ich genauso“, stimmt Bauer zu. Denn: „Dass sie nach ihrer Vorgeschichte auf Anhieb gleich aufs Podest springt, das hätte ich ihr nicht zugetraut“, spielt er auf Vogts Trainingsrückstand nach ihrer Knieverletzung an, wodurch sie mehrere Vorbereitungswochen verpasst hatte. „Ich hatte gehofft, dass sie einen guten Auftakt haben wird mit Ergebnissen unter den ersten zehn. Schon damit wären wir voll im Plan gewesen.“ Was Andreas Bauer zum Comeback von Anna Rupprecht auf internationaler Bühne nach ihrem Kreuzbandriss sagt, lesen Sie in der RZ vom 7. Dezember.


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