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Einsatz an der Winterhalde: Mit der Bergwacht unterwegs

Auf vereisten Wegen und Pisten, in strömendem Regen am Fels, in dunkelster Nacht auf unbekanntem Terrain das eigene Leben riskieren — wofür? Die Rems-​Zeitung wollte wissen, was die Bergwacht ihren Mitgliedern zu geben hat.

Freitag, 03. Februar 2017
Rems-Zeitung, Redaktion
46 Sekunden Lesedauer

Wenn Florian Ocker und Markus Becker den Rettungsschlitten, Akja genannt, an der Liftstation einsatzbereit machen, sitzt nicht nur jeder Handgriff, da ist auch noch das letzte Häkchen wenn nicht neu, so doch einwandfrei gewartet. Kurz vor ihnen lässt sich der 12-​jährige Nick den Berg hochziehen, um sich dann bei der Abfahrt auf halber Strecke in den Schnee zu schmeißen. Er ist jetzt schon auf der Piste unterwegs wie ein Fisch im Wasser, aber den Verunglückten zu spielen, ist ihm kein bisschen peinlich. Stürze passieren, auch den Besten. Und dann? Steht der Notarztwagen an der Talstation. Sollen die Rettungssanitäter mit einer Trage den Berg hochstapfen? In eine Felswand einsteigen oder auf einen Baum klettern? Seit es die Bergwacht gibt, gibt es auch die Selbstverpflichtung, für Sicherheit auf dem Berg zu sorgen, im Sommer wie im Winter da zu sein, wenn Menschen Hilfe brauchen. In ihrer Samstags-​Reportage am 4. Februar erzählt die RZ von diesem Einsatz.

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