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Lokalnachrichten

Schwäbisch Gmünd | Freitag, 28. April 2017

Gmünder Spielplatzkonzeption: Bläse spricht von „Gretchenfrage“

Galerie (1 Bild)
 

Foto: bt

Bürgermeister Dr. Joachim Bläse sprach im Verwaltungsausschuss über die Spielplatzkonzeption und von einer „Gretchenfrage“. Wenn es die Stadt wieder nicht schaffe, ein gut durchdachtes, ausgewogenes Maßnahmenpaket zu realisieren, „wenn wir wieder Schiffbruch erleiden“, werde er intern ein Problem mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben, die so viel Zeit und Arbeit in die Planung investiert und sichergestellt hätten, dass überall im Stadtgebiet in wenigen hundert Metern Entfernung ein Spielplatz vorhanden sei.

Er sei „ziemlich frustriert“, so Bläse. Das Gesamtgebiet der Stadt Schwäbisch Gmünd sei reich gesegnet mit Spielanlagen, es gebe zahlreiche doppelte und dreifache Angebote, insgesamt 109 an der Zahl – „Ulm hat 90“, warf an dieser Stelle OB Arnold ein.
Das Problem sei nicht nur, dass die Qualität der Spielplätze zum Teil sehr zu wünschen übrig lasse, vor allem sei der Aufwand für Unterhaltung, Sanierung, Pflege und vor allem Kontrolle der Spielplätze mittlerweile so hoch, dass er nicht zu rechtfertigen sei. Gemeinsam mit allen Beteiligten, auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtteile, wurde ein Spielplatzkonzept erarbeitet, das das Augenmerk auf weniger, dafür aber attraktive Spielplätze legt. Insgesamt stehen 19 Anlagen auf dem Prüfstand. Dieses Gesamtkonzept wird derzeit in den Ortschaftsräten diskutiert und dann dem Gemeinderat vorgelegt. Nun gebe es bereits die ersten Unterschriften gegen einen solchen Abbau, so Bläse – gemeint ist wohl der Widerstand gegen den Rückbau der Straßdorfer Anlage am Heuselbach. Mehr über den Ausschuss in der Ausgabe vom 28. April.

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