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Lokalnachrichten

Sport | Freitag, 12. Mai 2017

15 Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (Sektion Gmünd) im Iran

Galerie (2 Bilder)
 

Fotos: pr

Auf eigene Faust organisierten 15 Kletterer der DAV Sektion Gmünd Skitouren, Kletterer– und Kultureisen im Iran. Unterstützt wurde die Truppe von dem Gmünder Auswanderer Detlev Wagner, der in Teheran seit drei Jahren lebt. Neben dem Aufstieg auf den Damavand und dem Klettern an der fünftgrößten Wand der Welt (am Bisotun) wurden auch Land und Leute im Iran kennengelernt.

Vom 9. bis 23. April machten sich die sportbegeisterten Kletterer des Deutschen Alpenvereins, von der Sektion Schwäbisch Gmünd, auf den Weg in den Iran. Es wurden drei Gruppen eingeteilt, nämlich eine reine Kulturgruppe, eine Ski– und Kulturgruppe sowie eine Ski– und Kletterergruppe. „Wir bekamen Informationen aus erster Hand von unserem Freund Detlev Wagner. Ich muss als Fazit sagen, dass wir uns im Iran sicherer fühlten als in Stuttgart. Ich verstehe nicht, warum man nicht in den Iran reisen sollte“, erklärt Armin Elser, Pressereferent der DAV Sektion Gmünd.
Neben den zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten lag das Hauptaugenmerk aber auf dem Klettern und Skifahren. Im ehemaligen Skigebiet Dizin auf 2600 Höhenmetern wurde Ski gefahren, aber es gab auch einige Abenteuer. Vor allem die Ski– und Klettergruppe machte ihrem Namen alle Ehre. Der Aufstieg auf den Damavand, er ist der höchste Berg des Iran im Elburs-​Gebirge in der Provinz Mazandaran, sowie die Abfahrt mit den Skiern, „die immer wieder durch Passagen zu Fuß ein großes Abenteuer war“, sagt der Spraitbacher Hochtouren-​Fachübungsleiter Wolfgang Abele, sowie das Klettern am Bisotun waren die Höhepunkte.
Mehr dazu in der RZ vom 13. Mai.

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