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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 23. Mai 2017

Einhorn aus Stahl, Erde und Blüten: Gmünder Fabelwesen blüht auf

In diesem Sommer wird Gmünd um ein Einhorn reicher. „Wenn nicht wieder irgendwelche Idioten drauf rumreiten“ – das ist Friedrich Mayers Einschränkung, wenn er davon spricht, dass das Gmünder Blumeneinhorn bis in den Herbst hinein blühen wird. In diesem Jahr, im nächsten, im übernächsten. Der Platz vor dem Leutze-​Saal im Stadtgarten ist dem Leiter des Baubetriebsamtes zufolge auf absehbare Zeit fest in Einhorn-​Hand.

„Wenn es Durst hat, leckt es die Tränen von den Träumen“ – schrieb Hilde Domin auf der Suche nach dem Wesen des Einhorns. Im „Letzten Einhorn“ singt Peter S. Beagle das Hohelied des wundersamen Horns, mit dem ein Einhorn reife Beeren für Bärenjunge vom Baum schütteln und einen König heilen kann, dessen vergiftete Wunde sich nicht schließen will. Diesem ist das Einhorn ein Symbol Jesu, jenem ein herrliches Jagdobjekt. Wieder andere glauben zu wissen, dass es ganz bestimmt unterm Salvator lebt und nur von einer Jungfrau gezähmt werden kann. Nie könnte es so vielen Phantasien gerecht werden, das Einhorn, wäre es nicht „das Tier, das es nicht gibt“ (Rilke), ganz und gar, mit Haar und Horn, erfunden. Die RZ geht am 24. Mai der Beziehung Gmünds zum Einhorn auf den Grund, und vor allem wird erklärt, wie das Blüteneinhorn entstanden ist und wem es zu verdanken ist.

Veröffentlicht von Nicole Beuther.
Lesedauer: 53 Sekunden.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 365 Tagen veröffentlicht.


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