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Lokalnachrichten

Sport | Dienstag, 09. Mai 2017

Philipp Steeb auf dem Siegerpodest

Galerie (1 Bild)
 

Foto: pr

Mit sieben Nachwuchsturnern machte sich der Wetzgauer Tross angeführt von Cheftrainer Paul Schneider auf nach Öhringen in die Hohenlohehalle zu den baden-​württembergischen Meisterschaften.

In der jüngsten Altersklasse, der AK 7 (Jahrgang 2010), brachte die Wetzgauer Talentschmiede drei Turner an den Start. Die Nervosität und Anspannung der Allerjüngsten war deutlich zu spüren. Es liefen zeitgleich Meisterschaften in vier Altersklassen, die Halle war voll mit Zuschauern und Athleten und die Konzentration musste über die volle Wettkampflänge (fast vier Stunden) gehalten werden. Umso erfreulicher waren die Ergebnisse des Wetzgauer Nachwuchses: Sem Bunkowski bringt so ein großes Talent mit, dass er es schaffte, schon nach neun Monaten Trainingszeit die schwierigen Pflichtübungen der AK 7 zu meistern. Er bringt alle Grundlagen mit, die man als erfolgreicher Turner haben muss: Kraft, Beweglichkeit und Körpergefühl. Besonders gut ausgeprägt ist seine Sprungkraft. So erhielt er am Boden mit 8,40 Punkten und am Sprung mit 8,45 Punkten seine höchsten Wertungen. Im Endklassement schaffte er es auf Platz 17.
Matti Röttele und Julian Hopp lieferten sich ein vereinsinternes Kopf-​an-​Kopf-​Rennen, das Matti mit 46,45 Punkten für sich entschied. Beide sicherten sich in dem quantitativ am stärksten besetzten Feld eine Top-​Ten-​Platzierung: Matti wurde Neunter, Julian Zehnter. An seinem Lieblingsgerät, dem Sprung, schaffte es Matti erneut, die magische 9er-​Schwelle zu überschreiten und erzielte 9,10 Punkte. Auch der Barren und der Reck zählen zu seinen starken Geräten: er wurde mit 8,25 und 8,35 Punkten bewertet.
Julian Hopp zeigte, dass in ihm ein hoffnungsvoller Mehrkämpfer heran– wächst. Er holte konstant hohe Wertungen am Boden, Sprung, Barren und Reck (jeweils deutlich über acht Punkte). Einzig am Pferd und an den Ringen erwischte er nicht seinen besten Tag und musste ungewohnt hohe Abzüge in Kauf nehmen. Mehr dazu in der RZ vom 10. Mai.


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