Startseite Rems-Zeitung bei Facebook Rems-Zeitung bei Google+ Rems-Zeitung bei Telegram Rems-Zeitung bei Twitter Rems-Zeitung RSS-Feeds Rems-Zeitung als E-Paper Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Klassikabo / Digitalabo
Aktionsabo zu Sonderkonditionen
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 13. Juni 2017

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sprach in Gmünd über den Wettstreit um die klugen Köpfe im Land

Galerie (3 Bilder)
 

Fotos: bt

Im Gespräch mit der RZ ging Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin des Landes Baden-​Württemberg, auf Fragen ein, die dem Hochschulstandort Gmünd unter den Nägeln brennen. Später sprach sie im Prediger auch über die Schwerpunkte ihrer Politik

Wie wird dem Fachkräftemangel begegnet? Gibt es im östlichen Landesteil zu wenig Hochschulen? Einen viel zu hohen Frauenanteil an Grundschulen? Verliert Ostwürttemberg auf der anderen Seite talentierte junge Frauen an die Ballungsräume, weil sie in diesem Teil des Landes nicht ausreichend gefördert und ausgebildet werden? Unter anderem der Hochschulratsvorsitzende Rudolf Böhmler sprach beim Besuch der Ministerin in Gmünd einige kritische Punkte an. Theresia Bauer sah vieles anders: Was Studierende angehe, liege der Ostalbkreis im oberen Mittelfeld, überhaupt sei die dezentrale Struktur der Hochschulen etwas, das Baden-​Württemberg auszeichne.Wichtiges Thema war für sie das „populistische Ausspielen des Volkes gegen die Wissenschaft“. Wissenschaftler seien nun gefordert, müssten „rein in die Bütt“, erklären, sich fakten– und evidenzbasiert einmischen in die öffentliche Debatte und helfen, komplexe Inhalte zu verstehen. „Weniger vornehme Zurückhaltung“ sei gefordert. Bauers Anspruch an die Menschen, sich um Gemeinwesen und Demokratie zu kümmern, war mehrfach Thema. Mehr zu diesem Abend am 14. Juni in der Rems-​Zeitung

QR-Code
remszeitung.de/2017/6/13/wissenschaftsministerin-theresia-bauer-sprach-in-gmuend-ueber-den-wettstreit-um-die-klugen-koepfe-im-land/