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Lokalnachrichten

Sport | Freitag, 30. Juni 2017

Footvolley, Europameisterschaft in Portugal: Mo Obeid und Joel Nißlein werden Sechste

Galerie (5 Bilder)
 

Fotos: pr

Die zweite Europameisterschaft der EFVL (European Footvolley League) in Albufeira, an der Küste Portugals, wurde von spannenden Spielen im Stadium direkt am Meer verwöhnt. Portugal I mit Miguel Pinheiro und Nelson Pereira holte sich zu Hause den EM-​Titel. Zweiter wurden die Titelverteidiger aus Frankreich und Dritter Spanien.

Nach der ersten Europameisterschaft vor einem Jahr in Schwäbisch Gmünd waren die Maßstäbe sehr hoch angesetzt für die weiteren EM-​Austragungsorte. In Albufeira konnte die Zuschauerzahlen zwar nicht ganz mit Gmünd mithalten, aber am Finaltag war das Spektakel im portugiesischen Fernsehen live zu sehen, ebenfalls über einen Livestream im Internet. Organisatorisch waren die Portugiesen in manchen Bereichen nicht auf dem Stand wie in Deutschland, doch für die Spieler und Schiedsrichter wurde alles angeboten, was notwendig ist. „Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Albufeira war ein würdiger EM-​Ort. Dass nicht immer alles sofort zu 100 Prozent funktioniert, ist nicht so schlimm, da alle bestens versorgt wurden“, erklärt Dennis Bessel, Präsident des Deutschen Footvolley-​Verbandes. Und aus sportlicher Sicht hätte es nicht viel besser ablaufen können. Bei im Schnitt 38 Grad Celsius direkt am Meer wurde ein schönes Stadion aufgebaut, in dem die Spielerinnen und Spieler hochklassige Duelle zeigten.
Nach dem Qualifikationsturnier am Donnerstag hatte sich Portugal III für das Hauptturnier qualifiziert, in dem dann 16 Mannschaften um die EM-​Krone kämpften. „Leider mussten wir nach einer gemeinsamen Entscheidung der EFVL der Mannschaft aus Kroatien absagen, da sie nicht pünktlich anreisen konnte und der Turnierplan sonst nicht einzuhalten gewesen wäre. Das ist sehr schade, aber mit Frankreich III wurde der Zweite des Qualifikationsturnier eingebunden, was das Niveau definitiv aufrecht hielt“, sagt Carlos Coimbra, Präsident des Portugiesischen Footvolley-​Verbandes und auch EFVL-​Delegierter.
Überraschungen gab es dann auch schon in der Gruppenphase, denn das Schweizer Duo Alberto Quintas und Cristian Goes setzte sich überraschend als Gruppensieger durch. Außerdem spielte das Duo aus Griechenland mit Giannis Marino und Christos Arkudas sehr schönes Footvolley, sodass für die Außenseiter erst im Viertelfinale das Ende kam.
Mehr in der RZ am 30. Juni

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