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Lokalnachrichten

Schwäbisch Gmünd | Freitag, 09. Juni 2017

Sport– und kulturtreibende Vereine gehen neue Wege – und eben auch zur Ganztagesbetreuung in die Schulen

Galerie (2 Bilder)
 

Fotos: edk, bt

Kurz von 17 Uhr. Eigentlich fängt das Training an. In der Whatsapp-​Gruppe der Trainerin leuchten im Minutentakt weinende Gesichter auf und Eltern erklären, warum ihre Kinder nicht kommen werden. Schule kostet oft mehr Zeit als viele Kinder haben, und das geht auch zu Lasten der Vereine.

Die beiden großen Stadtverbände Sport und Musik und Gesang versuchen seit geraumer Zeit, Antworten auf die Frage zu finden, wie sich der verplanten Zeit von Kindern und Jugendlichen begegnen lässt. Christian Baron und Ramona Kunz sprachen am Freitag für die kulturtreibenden Vereine. Der Sportkreisvorsitzende Manfred Pawlita sieht’s pragmatisch: „Wenn die Ganztagesschule greift — und gymnasiale Oberstufe ist schulischer Ganztag -, dann bleibt Freizeit auf der Stecke.“ Dass Vereine nun in die Schule gehen, sei genau der richtige Weg; er spreche allen Mut zu, es denen, die bereits unterwegs sind, gleichzutun. Natürlich gebe es da Herausforderungen – etwa die Frage nach den Übungsleitern, die plötzlich am frühen Nachmittag gefragt seien. „Das kann es nicht zum Nulltarif geben; da muss ein adäquater finanzieller Ausgleich geleistet werden.“ Sport und Bewegung seien aber ein Grundbedürfnis, das alle Heranwachsenden haben, das gelte umso mehr, wenn es andere Veränderungen in der Gesellschaft gebe, die etwa Smartphone und IT-​Welt in den Mittelpunkt rückten.
Ganz ähnlich wird in der Kunst argumentiert und in der Musik. Vereine seien kein Problem, sondern eine gute Antwort für alle, die von Überforderung sprechen und von Kindern, die keine Zeit haben. Die RZ berichtet am 10. Juni


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