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Lokalnachrichten

Sport | Donnerstag, 31. August 2017

FC Normannia Gmünd gastiert in Ilshofen

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Foto: edk

Zwei Spiele gegen zwei Aufsteiger, zwei Niederlagen, 4:8-Tore und Tabellenplatz 14: Alles andere als glorreich ist der FC Normannia Gmünd in die neue Verbandsliga-​Saison gestartet. Der neue Trainer Holger Traub lässt sich davon aber nicht beirren und hofft beim anstehenden Gastspiel in Ilshofen am Samstag, 14 Uhr, insbesondere auf mehr Stabilität in der Defensive.

Trotz der unglücklichen 3:4-Niederlage gegen Tübingen sah Holger Traub bei der Heimpremiere Fortschritte gegenüber dem ersten Spieltag, als man sich Ehingen-​Süd klar mit 1:4 beugen musste. Offensichtlich war in beiden Spielen aber die Anfälligkeit der eigenen Defensive. Was die Verteidigung angeht, sah Traub nach dem Tübingen-​Spiel den dringlichsten Handlungsbedarf. Im Training hat er angesprochen, wo die eigenen Probleme noch liegen. „Es geht ums Umschaltspiel und darum, die Abstände zu verringern. Um gemeinsame Absprachen und gleiche Gedanken. Da ist die Kommunikation untereinander ein Thema.“ Die Grundlage, um aus Fehlern zu lernen und die richtigen Schlüsse ziehen zu können, sei es, darüber zu sprechen und Gedanken und Meinungen auszutauschen. „Die Frage ist nur, wie wir die Theorie und Fallübungen aus dem Training dann in der Praxis umsetzen.“
Keinen Hehl daraus macht Holger Traub, dass man dem nächsten Gegner mit großem Respekt begegnet. Nicht zuletzt wegen des 3:1-Sieges gegen Gröningen-​Satteldorf am Mittwoch in der dritten Runde des Verbandspokals muss sich die Normannia im Hinblick auf das Auswärtsspiel in Ilshofen auf einiges gefasst machen. „Effektiv, abgezockt und eingespielt“, nennt Traub das, was den Vorjahresdritten und die zweitbeste Rückrundenmannschaft der vergangenen Saison auszeichnet. Mehr dazu in der RZ vom 1. September.

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