Startseite Rems-Zeitung bei Facebook Rems-Zeitung bei Google+ Rems-Zeitung bei Telegram Rems-Zeitung bei Twitter Rems-Zeitung RSS-Feeds Rems-Zeitung als E-Paper Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Klassikabo / Digitalabo
Aktionsabo zu Sonderkonditionen
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 09. August 2017

Himmelsgarten: Herziger Nachwuchs und ein Sorgenkind

Galerie (8 Bilder)
 

Fotos: hs

Einfach nur herzergreifend anzusehen: Richtig viel Nachwuchs und ein großes Sorgenkind entwickeln sich im Kleintierzoo, der im Himmelsgarten bei Wetzgau mit viel ehrenamtlichem Engagement des Kreisverbands der Kleintierzuchtvereine betreut wird.

Walter Schock, Vorsitzender des Kreisverbands der Kleintierzuchtvereine im Altkreis Schwäbisch Gmünd, freut sich über die Resonanz auf das Bemühens von aktuell etwa zehn Züchtern und Vereinen, die das so enorm naturverbundene Hobby mit viel Respekt vor der Schöpfung im Kleintierzoo im Himmelsgarten den Besuchern tagtäglich nahebringen. Dabei sei die beliebte Anlage technisch und baulich nur kurzfristig für die Dauer der Landesgartenschau 2014 konstruiert gewesen. Dankbar sei er für starke Helfer, darunter auch Flüchtlinge, die unlängst wieder die Häuschen tatkräftig mit einem frischen Anstrich versehen, mithin deren Lebensdauer erhöht haben. Aktuell gibt es viel Nachwuchs zu bewundern, darunter erst vor einigen Tagen geschlüpfte Kücken der seltenen Hühnerrasse „Ostfriesische Möwen“. Auch Enten– und Gänsefamilien fühlen sich wohl im Himmelsgarten. Sorgenkind und Naturwunder zugleich ist eine edle Ente, bei der die untere Schnabelhälfte seit einem Unfall fehlt. Doch: Sie kommt erstaunlich gut mit ihrem halben Schnabel zurecht.

QR-Code
remszeitung.de/2017/8/9/himmelsgarten-herziger-nachwuchs-und-ein-sorgenkind/