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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Tag des offenen Denkmals: Im Zeichen auch des Fahrradjubiläums

Baubürgermeister Julius Mihm hat am Sonntagmorgen in der Rechberg’schen Scheuer am Fuße des Königsturms den Tag des offenen Denkmals in Schwäbisch Gmünd eröffnet. Anschließend führte er die „Stadradtour“ mit insgesamt 24 Denkmalstationen an.

Sonntag, 10. September 2017
Rems-Zeitung, Redaktion
48 Sekunden Lesedauer

Der Tag des offenen Denkmals ist eine landesweite Aktion. Bei den Anprachen zum lokalen Auftakt in Schwäbisch Gmünd kam zum Ausdruck, dass die Stauferstadt ein wichtiger Wegbereiter dieser Veranstaltung gewesen sei und weiterhin auch bleibe. Baubürgermeister Julius Mihm dankte beim Start des Denkmaltags vielen Amts– und Privatpersonen sowie Initiativen, die sich in Schwäbisch Gmünd für den Denkmalschutz einsetzen. Als Beispiel wurde gleich zu Beginn die spätmittelalterliche Rechberg’sche Scheuer genannt und beim Rundgang vor Augen geführt, wie die Besitzerin, Augenärztin Dr. Biggi Stahl, sich bei diesem aktuellen Sanierungsprojekt bemüht, dieses mächtige Fachwerkhaus aus dem Dornröschenschlaf zu holen. Mihm würdige dieses Projekt auch als Impuls für die anstehende Gesamtsanierung auf dem Areal der früheren Silberwarenfabrik Deyhle, dies auch im Zusammenhang mit der Remstalgartenschau 2019. Der Denkmaltag hatte auch den 200. Geburtstags des Fahrrads im Blickpunkt. Hierzu überraschte die historische Radsportgruppe aus Wendlingen in der Automobilmanufaktur B26 mit einer Ausstellung, die einen Querschnitt aus der 200-​jährigen Fahrradgeschichte zeigte. Ausführlicher Bericht am Montag in der Rems-​Zeitung.

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