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Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 23. Januar 2018

Schachgemeinschaft Gmünd: Nur ein 4:4-Unentschieden gegen Wolfbusch

Galerie (1 Bild)
 

Foto: ta

In der sechsten Oberliga-​Runde wollte das Team der Schachgemeinschaft Gmünd (6:6) im Spiel gegen den Aufsteiger Wolfbusch (3:9) mit einem Sieg den frühzeitigen Klassenerhalt schaffen. Doch nach gutem Beginn konnte der Sieg nicht festgehalten werden und reichte es gerade noch zu einem 4:4-Mannschaftsremis.

Am meisten enttäuscht war Gmünds Mannschaftsführer Andreas Weiss über die ausgelassenen Möglichkeiten: „Unsere drei vorderen Bretter hätten deutlich mehr holen müssen als den dort erspielten halben Punkt!“ Er fügte hinzu: „Immerhin haben wir mit dem Mannschaftsremis den Abstand zu den Abstiegsplätzen halten können.“
Wolfbusch trat mit einer Mannschaft an, die mit einem Leistungsschnitt von 2095 deutlich hinter dem Gmünder Team (2147) lag. Zudem stellten die Stauferstädter an vier Brettern den nominell stärkeren Spieler, zwei waren ausgeglichen und an den restlichen beiden war Wolfbusch stärker aufgestellt. Dies war eine gute Ausgangsposition, um den angestrebten Sieg zu verwirklichen.
Und es begann auch verheißungsvoll für die Gastgeber. Nach dem Remis von Gerd Bader (2005) gegen Andreas Severin (2007) brachte Jewgeny Denisow (2146) sein Team in Führung. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der RZ vom 24. Januar.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 45 Sekunden.

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