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TSB Gmünd demontiert den Vizemeister

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Foto: Kessler

Mit einer überzeugenden Leistung hat der TSB Gmünd seinen Erfolgslauf fortgesetzt. Bei der HSG Langenau/​Elchingen erzielten die Blau-​Gelben einen auch in dieser Höhe vollkommen verdienten 38:30-Erfolg. Der TSB blieb auch im siebten Ligaspiel unter dem neuen Trainer Stefan Klaus unbesiegt.

Sonntag, 14. Oktober 2018
Timo Lämmerhirt
1 Minute 18 Sekunden Lesedauer

„Über 60 Minuten hinweg gesehen war das unsere bislang beste und auch konstanteste Saisonleistung“, resümierte Stefan Klaus hochzufrieden. Für den Gmünder Trainer war das Gastspiel in der Langenauer Pfleghofhalle eine Rückkehr zur alten Wirkungsstätte, Klaus war in der Saison 2000/​01 ein halbes Jahr lang für die HSG aktiv: „Ich habe sehr gerne vor diesem enthusiastischen Publikum gespielt und damals nach meiner Verletzung wichtige Spielpraxis gesammelt.“ Auch an diesen Samstag wird der 41-​Jährige gerne zurückdenken. „Langenau ist in eigener Halle eigentlich sehr schwer zu schlagen“, betonte Klaus. Doch sein Team hatte beim vermeintlichen Härtetest über weite Strecken ein leichtes Spiel.
Dank der Durchschlagskraft von Aaron Fröhlich und Sven Petersen lagen die Gäste von Beginn an in Front. Die HSG hielt bis zum 5:3 (5.) noch einigermaßen Schritt, nach 13 Minuten erspielte sich der TSB aber erstmals einen Fünf-​Tore-​Vorsprung. Anfangs hatte man Schwierigkeiten, Langenaus „schnelle Mitte“ zu unterbinden. „Langenau lebt von diesen Gegenstößen durch die Mitte“, so Klaus.
Doch mit zunehmender Dauer schafften es seine Mannen, die pfeilschnellen Außenspieler nicht mehr zur Entfaltung kommen zu lassen. Hochkonzentrierte Gmünder, die mit Ausnahme von Kreisläufer Hendrik Prahst, der aus privaten Gründen fehlte, in Bestbesetzung angetreten waren, offenbarten ein enormes Leistungsvermögen. Kaum technische Fehler, praktisch kein Fehlwurf im Verlauf der ersten Hälfte und auch das nötige Abschlussglück verhalfen zu einem sicheren Polster. Während der starke Tormann Sebastian Fabian zweimal nacheinander das Aluminium auf seiner Seite hatte, sprang Fröhlichs zweiter Siebenmeterwurf vom Innenpfosten zum 15:8 ins Netz. Die Gmünder trafen quasi nach Belieben, über das 17:9 (21.) und 22:12 (27.) wurde die Führung ausgebaut.

Den ausführlichen Spielbericht sowie die Stimmen lesen Sie in unserer Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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