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Suche nach Kandidaten für die frei werdenden Plätze im Sitzungssaal

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Foto: gbr

Kleinere Orte sollen im Gemeinderat mit Sitz und Stimme präsent sein – so das Ziel der „unechten Teilortswahl“, die im Zuge der Kommunalreform vor über 40 Jahren an Bedeutung gewann. Es ging damals darum, eingemeindeten Orten ein Mitspracherecht zu garantieren. In vielen Gemeinden wird nun diskutiert, ob man dieses Instrument noch braucht und ob man 2019 ohne unechte Teilortswahl vielleicht leichter Kandidaten finden würde.

Mittwoch, 17. Oktober 2018
Gerold Bauer
36 Sekunden Lesedauer

2019 ist Kommunalwahl – und es wird schon jetzt in vielen Städten und Gemeinden im Gmünder Raum die Werbetrommel gerührt, um Menschen für die aktive Beteiligung an der Kommunalpolitik zu begeistern und Kandidaten zu gewinnen. Altgediente Gemeinderäte erzählen immer wieder, wie schwer ist mittlerweile geworden ist, Menschen davon zu überzeugen, dass sie sich als Kandidat aufstellen lassen. Die Rems-​Zeitung ist der Frage nachgegangen, was sich durch Abschaffung der unechten Teilortswahl ändern würde — nachzulesen in der Ausgabe vom 17. Oktober.

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