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Mögglingen will barrierefreie Bushaltestellen

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RZ-​Repro/​Planung: Büro „stadtlandingenieure“

Um Innenstädte sauberer und leiser zu machen wäre es sehr hilfreich, wenn so viele Verkehrsteilnehmer wie möglich statt ins eigene Auto in einen Bus steigen oder die Eisenbahn nutzen würden. Damit der gute Wille nicht an Höhenunterschieden scheitert, müssen die Haltestellen barrierefrei sein. Die Gemeinde Mögglingen will handeln.

Freitag, 19. Oktober 2018
Gerold Bauer
34 Sekunden Lesedauer

Wer das Wort „barrierefrei“ hört, denkt zunächst an Rollstuhlfahrer. Um die geht es zwar auch – aber bei der barrierefreien Gestaltung von Haltestellen muss einiges mehr in Betracht gezogen werden. Auch junge Mütter, die ihren Kinderwagen gerne ebenerdig in den Bus schieben möchten, Senioren mit Gehwagen und nicht zuletzt Menschen mit Sehbehinderungen sind darauf angewiesen, dass ihnen die Nutzung des ÖPNV nicht durch Hindernisse erschwert oder gar unmöglich gemacht werden. Wie man das in Mögglingen umsetzen möchte, steht am 20. Oktober in der Rems-​Zeitung.

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