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Ein offenes Ohr für alleinstehende ältere Menschen

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Fotos: esc

Auch wer alleine lebt und wenig Kontakt zu anderen Menschen hat, möchte doch ab und an gerne mit jemandem reden. Und sei es nur ein kurzes Telefonat. Wenn dieses einer gewissen Regelmäßigkeit folgt, dann gibt das zusätzlich noch Sicherheit.

Montag, 29. Oktober 2018
Edda Eschelbach
31 Sekunden Lesedauer

Doris Grätz ist eine von vier Damen, die ehrenamtlich im Seniorennetzwerk mitarbeiten. Sie sind das „Morgenohr“, haben ein offenes Ohr für andere Menschen. Ihre Gesprächspartner und –partnerinnen suchen sie sich nicht selbst aus. Die Namen und Telefonnummern der Menschen, mit denen sie – mit einer gewissen Regelmäßigkeit und zu vereinbarten Terminen – sprechen, erhalten sie von Nicole Knödler vom Amt für Familie und Soziales. Was es mit dem „Morgenohr“ auf sich hat und wie es auch für Sicherheit sorgt, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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