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„Gmünder Weinsteige“: Stadtverwaltung erklärt und verteidigt die Zeiselbergtreppe

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Foto: hs

Die extrem lange und steile neue Treppe am Zeiselberg, im Volksmund bereits „Gmünder Weinsteige“ genannt, hat sich zu einem Aufreger entwickelt. Die Stadtverwaltung erklärt und verteidigt die mutige Konstruktion.

Dienstag, 30. Oktober 2018
Heino Schütte
38 Sekunden Lesedauer

In zahlreichen Wortmeldungen äußern vor allem Eltern und auch zukünftige Biergartenbesucher Sicherheitsbedenken angesichts der Betontreppe mit ihren rund 70 Stufen. Die Sorge gilt Spätheimkehrern aus dem Biergarten. Aber ganz besonders Kindern, weil in unmittelbarer Nähe ja auch die beiden Riesenrutschbahnen gebaut werden sollen. Rathaus-​Pressesprecher verdeutlicht, dass der gegenwärtige Zustand der freiliegenden Treppe nicht bleiben werde. Der Berghang links und rechts werde noch weiter aufgefüllt. Dort werden auch Weinreben angepflanzt. An deren Pfosten und Drahtgeflechte könne man sich notfalls festhalten. Ein Handlauf oder Geländer sei nicht vorgesehen, weil der Landschaftsarchitekt mit der Treppe bewusst den Charakter von historischen „Weinbergstäffala“ aus dem unteren Remstal aufnehmen wolle. Im Winter bei Eis und Schnee werde die „Gmünder Weinsteige“ voraussichtlich gesperrt. Mehr zum strittigen Thema am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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