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In Bettringen beginnen im November die „Bürgertische“

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Foto: vvpg

Die 800-​Jahr-​Feier von Bettringen hat gezeigt, was man auf die Beine stellen kann, wenn Einwohner eines so großen Stadtteils an einem Strang ziehen. Das Miteinander wird nun weitergehen. An so genannten „Bürgertischen“ wollen die Bettringerinnen und Bettringer ihre Ideen einbringen, wie die Zukunft von Bettringen gestaltet werden kann.

Mittwoch, 31. Oktober 2018
Gerold Bauer
41 Sekunden Lesedauer

„Man sollte doch mal…!“ Sehr oft erklingt dieser Satz im Zusammenhang mit einer Forderung, was jemand anders erledigen sollte. In dieses Horn möchten die Menschen in Bettringen allerdings nicht blasen, sondern lieber nach Möglichkeiten suchen, wie zum Beispiel durch bürgerschaftliches Engagement und im gezielten Miteinander wichtige Aufgaben selbst vor Ort erledigt werden können. Nicht zuletzt wissen die Einwohnerinnen und Einwohner einer Gemeinde oder eines Stadtteils in vielen Fällen selbst am besten, was gut für das Umfeld ist, in dem sie wohnen und leben. Umso besser, wenn es dann nicht beim Wissen bleibt, sondern die Ideen auch gleich selbst in die Tat umgesetzt werden. Wie die Bettringer ihre Ideenwerkstätten angehen, steht am 2. November in der Rems-​Zeitung.

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