Direkt zum Inhalt springen
Startseite Rems-Zeitung bei Facebook  Rems-Zeitung bei Google+  Rems-Zeitung bei Telegram  Rems-Zeitung bei Twitter  Rems-Zeitung bei Flipboard  Rems-Zeitung Alexa Skill  Rems-Zeitung als E-Paper  Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Kennenlernabo für Neukunden
Aktionsabo für Neukunden
Klassikabo / Digitalabo
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 13. November 2018

Andreas Toba bleibt dem TV Wetzgau treu

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Grahn

Er ist einer der Stars im Team des Bundesligisten TV Schwäbisch Gmünd-​Wetzgau. Kunstturner Andreas Toba ist erst vom 25. Oktober bis 3. November mit dem deutschen Kader bei der WM in Doha gewesen – am vergangenen Samstag dann verabschiedete er sich mit der Mannschaft vor heimischen Publikum aus der Saison.

Wetzgaus Trainer Paul Schneider war vor dem letzten Kampf des Jahres gegen die TG Saar frohen Mutes, mit seiner Mannschaft gewinnen zu können. Doch die Saarländer waren zu stark. „Wir haben leichte Fehler gemacht und die TG Saar gar keine und von daher hat sie verdient gewonnen“, sagte Toba nach dem Wettkampf in der Gmünder Großsporthalle. Insgesamt sei es eine schwierige Saison gewesen. Er selbst fehlte zunächst verletzt, Glenn Trebing habe anfangs noch nicht turnen dürfen. „Das war alles etwas durchwachsen. Ich denke aber, dass in der nächsten Saison, auch im Hinblick auf die WM im eigenen Land (Stuttgart, d. Red.), alle Turner darum kämpfen werden, dabei zu sein. Deswegen denke ich, dass die Saison besser und die Mannschaften stärker werden“, sagt er.
Unvergessen sein Kreuzbandriss, den er sich bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro bei einer Bodenübung zuzog, und noch weiterturnte. Mit dem Kreuzbandriss ging er dann aufs Pauschenpferd und holte vom deutschen Quartett mit 14,233 Punkten die höchste Wertung – das brachte ihm den Spitznamen „Hero de Janeiro“ ein.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 59 Sekunden.

Digital als Ausgabe-PDF oder klassisch mit Trägerzustellung:
Testen Sie die Rems-Zeitung 10 Tage kostenlos und unverbindlich!


QR-Code
remszeitung.de/2018/11/13/andreas-toba-bleibt-dem-tv-wetzgau-treu/