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Lokalnachrichten

» Sport | Donnerstag, 15. November 2018

TSB Gmünd: Giovanni Gentile ist auf den Spuren seines Lehrmeisters

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Jörg Frenze

Mit 19 Jahren bereits dem Kader einer ambitionierten Württembergliga-​Mannschaft anzugehören, ist gewiss ein großer Erfolg. Sich dann auch noch während der Einsatzzeiten auszeichnen zu können, umso mehr. Für Giovanni Gentile geht ein Kindheitstraum in Erfüllung: Mit seinem großen Vorbild und Mentor Sebastian Fabian bildet er das Torhütergespann beim TSB Gmünd – und verfolgt große Ziele.

Es war im Sommer 2004, da begeisterten sich zwei Gmünder Jungen erstmals für den Handballsport: Giovanni Gentile und Sven Petersen, damals noch im Kindergartenalter, trugen bei den „Minis“ erstmals das TSB-​Trikot. Sie durchliefen sämtliche Nachwuchsklassen und sind nun ganz oben angekommen. „Wir sind schon immer beste Kumpels und daher ist es umso schöner, dass wir nun gemeinsam das Ding rocken“, sagt Petersen. Das „Ding“, das beide rocken wollen, bedeutet, ihren Teil zur erhofften Oberliga-​Rückkehr beizutragen. Seinen acht Monate jüngeren Weggefährten bezeichnet Petersen als „Maschine“ und meint anerkennend: „Er brennt immer auf seine Einsätze und will seine Chance nutzen.“
Für diese Chance, sich in der Württembergliga zu beweisen, hat Gentile in den vergangenen Jahren viel Herzblut investieren müssen. Während Petersen für den TV Bittenfeld in der A-​Junioren-​Bundesliga brillierte und in Gmünd sofort zum Leistungsträger im rechten Rückraum avancierte, musste der Tormann einen Umweg gehen. Die zwei A-​Jugendjahre umging Gentile, er wagte stattdessen bei der zweiten Herrenmannschaft den Sprung ins kalte Wasser, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Es habe konkrete Angebote höherklassiger Vereine gegeben, verrät Gentile, er hat diese jedoch allesamt abgelehnt. (Text: sch)

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstgasausgabe der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 63 Sekunden.

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