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WSG ALLOWA: Locker leicht mit einigen Schwächen

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Foto: Zimmermann

32:21 klingt klar und deutlich. Letztlich war es auch so, doch bei genauerem Betrachten des hohen Erfolgs in der Handball-​Landesliga gegen den SV Vaihingen dürften die beiden ALLOWA-​Trainer, Zlatko Sos und Tim Kutschera, doch auch einige Schwächen entdeckt haben.

Freitag, 02. November 2018
Timo Lämmerhirt
47 Sekunden Lesedauer

Vor allem in der Anfangsphase hatten sich die Lorcher, Waldhäuser und Alfdorfer Frauen noch nicht so recht auf den Gegner eingestellt. Zweimal lag man in Rückstand und nach 17 Minuten hatte die WSG ALLOWA beim Stand von 8:7 immer noch nur einen Treffer Vorsprung. Danach gab’s aber ein Stück: Über 12:7 bis zum 17:8-Pausenstand erzielten die Gastgeberinnen in der Schäfersfeldhalle neun Treffer in Folge und mussten in diesen 13 Minuten nur ein Tor hinnehmen.
Nach dem Seitenwechsel machte man so weiter: Drei Tore nacheinander und ein gehaltener Strafwurf von Torhüterin Ira Jennewein sorgten für den 20:8-Zwischenstand schon nach 33 Minuten.

Bereits an diesem Sonntag hat das ALLOWA-​Team (8:4 Punkte) den Tabellenführer HSG Hossingen-​Meßstetten (13:1 Punkte) um 16 Uhr in Alfdorf zu Gast. Hier kann und muss man zeigen, ob man um den Wiederaufsteig in die Württembergliga mitspielen kann.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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