Direkt zum Inhalt springen
Startseite Rems-Zeitung bei Facebook  Rems-Zeitung bei Google+  Rems-Zeitung bei Telegram  Rems-Zeitung bei Twitter  Rems-Zeitung bei Flipboard  Rems-Zeitung Alexa Skill  Rems-Zeitung als E-Paper  Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Kennenlernabo für Neukunden
Aktionsabo für Neukunden
Klassikabo / Digitalabo
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 08. November 2018

Kritische Worte reichten im Nationalsozialismus aus für ein Todesurteil

Galerie (5 Bilder)
 

Fotos: gbr

„Zum Tode verurteilt!“ So lautete das Fazit am Ende der meisten politischen Schauprozesse am nationalsozialistischen Volksgerichtshof. In den meisten Fällen war das Urteil schon gesprochen, bevor die Verhandlung begonnen hatte.

Das Hören eines „feindlichen Senders“ im Radio oder verbale Kritik an Adolf Hitler und seinem Regime reichten in der Zeit des Nationalsozialismus aus, um verdienstvolle Menschen an den Galgen oder unters Fallbeil zu
bringen. Dies kam bei der Gedenkfeier zum 75. Todestag von Nazi-​Justizopfer Hermann
Koehler zum Ausdruck. Welcher Mut in dieser Zeit dazu gehörte, offen seine Meinung zu sagen, und wie leicht man durch Denunzianten ans Messer geliefert werden konnte, wird in Freitag-​Ausgabe der Rems-​Zeitung beschrieben.

Veröffentlicht von Gerold Bauer.
Lesedauer: 27 Sekunden.

Digital als Ausgabe-PDF oder klassisch mit Trägerzustellung:
Testen Sie die Rems-Zeitung 10 Tage kostenlos und unverbindlich!


QR-Code
remszeitung.de/2018/11/8/kritische-worte-reichten-im-nationalsozialismus-aus-fuer-ein-todesurteil/