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Lokalnachrichten

» Sport | Freitag, 09. November 2018

„Durch Bredis Brille“: Erst in Bissingen und dann zu Besuch bei Leo Gjini

Galerie (1 Bild)
 

Grafik: RZ

Claus „Bredi“ Breitenberger ist „Fußballtourist“ und reist an den Wochenenden über die Amateurfußballplätze Württembergs. In der Serie „Durch Bredis Brille“ berichtet er seine Sicht der Dinge, die nicht immer mit der der Rems-​Zeitung übereinstimmen muss.

Am Samstag werde ich mit der Normannia nach Bissingen fahren, wo das Team von Holger Traub ein Mal mehr auf einen Gegner trifft, der zu den Spitzenteams der Liga zu zählen ist. Zwar habe ich die Bissinger in dieser Runde noch nicht gesehen, war aber in der vergangenen Rückrunde im Stadion am Bruchwald, als der FSV den Lokalrivalen SGV Freiberg mit 6:1 vom Platz gefegt hat und das Ergebnis absolut dem Spielverlauf entsprach. Von daher weiß ich, was einen dort möglicherweise erwarten kann. Leider wird wahrscheinlich auf Kunstrasen gespielt werden, da sich der Bissinger Rasen in einem katastrophalen Zustand befinden soll. Aber das muss nicht unbedingt ein Nachteil für die Normannia sein.
Am Sonntag gehts dann in den Rems-​Murr-​Kreis. Jeder hätte in der Bezirksliga Rems/​Murr eigentlich auf eine ungefährdete Meisterschaft der SG Schorndorf getippt. Doch es scheint ganz anders zu kommen. Am Sonntag trifft der SV Kaisersbach, derzeit Tabellenführer, auf den Aufsteiger SV Steinbach, der aktuell Tabellenzweiter ist. Die Trainer beider Teams sind im Raum Gmünd alles andere als unbekannt. Kaisersbachs Leo Gjini kennt man noch als Spieler der Normannia und als Coach des TSGV Waldstetten und Steinbachs Hakan Keskin, dessen Bruder Sinan in Mögglingen spielt, war auch schon bei verschiedenen Vereinen im Raum Gmünd als Spieler aktiv. Zudem gibt es bei Kaisersbach mit Simion Gabriel, Niklas Hinderer, Walter Duschek und Gezim Zymeri einige Akteure mit Gmünder Vergangenheit. Ein Favorit in dieser Begegnung ist für mich nicht erkennbar. Bredi

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 69 Sekunden.

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