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Gschwend: Forstwirtschaft und neues kommunales Haushaltsrecht

Wald spielt in der Gemeinde Gschwend eine wichtige Rolle. Umso erfreulicher ist es, dass die bewährte Kooperation zwischen der staatlichen Forstbehörde mit privaten oder kommunalen Waldbesitzern weiterhin möglich ist. Völlig neu hingegen ist die Art und Weise, wie die Gemeinde Gschwend 2019 ihren Haushalt aufgestellt hat.

Dienstag, 11. Dezember 2018
Gerold Bauer
34 Sekunden Lesedauer

Die Gemeinde Gschwend wird die Frist zur Umstellung auf das neue
kommunale Haushaltsrecht nicht ausschöpfen, sondern bereits ein Jahr früher, nämlich zum 1. Januar 2019, auf das Doppik-​System umstellen. Ganz reibungslos klappt dies freilich nicht, denn die EDV des Rechenzentrums hat noch ein paar Kinderkrankheiten. Auf der Tagesordnung stand gestern in der Sitzung auch noch der Forstwirtschaftsplan. Dazu erläuterte der Chef des Gmünder Forstamts, Jens-​Olaf Weiher, die allgemeinen Rahmenbedingungen, die er in die Bereiche Natur, Holzmarkt und Politik gliederte. Über beide Themen berichtet die Rems-​Zeitung in der Ausgabe vom 11. Dezember.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 537 Tagen veröffentlicht.

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