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Lokalnachrichten

» Sport | Sonntag, 16. Dezember 2018

Patrick Dalferth ist Deutscher Juniorenvizemeister

Galerie (1 Bild)
 

Foto: SVG

Damit ist nicht zu rechnen gewesen: Bei den deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Berliner Europapark hat sich Patrick Dalferth gleich zweimal Edelmetall in der Juniorenwertung aus dem 25-​Meter-​Becken gefischt.

Über 50 Meter Rücken wurde der 19-​jährige Student sogar Vizemeister, Bronze sicherte er sich über 100 Meter Rücken, während er auf der langen Distanz über 200 Meter als Vierter knapp am Podest vorbeischrammte. Auch sein Bruder Philipp Dalferth trumpfte mit wahren Leistungsexplosionen und zwei völlig unerwarteten Qualifikationen für die C-​Finals über 200 Meter und 400 Meter Freistil auf. Noah Bez musste nach dem ersten Wettkampftag wegen hohen Fiebers die Heimreise antreten. „Ich bin insgesamt mit unseren Jungs hochzufrieden“, freute sich SVG-​Chefcoach Patrick Engel.
Bei Patrick Dalferth, der seit einigen Wochen an seinem Studienort Saarbrücken trainiert, zeige es sich, so Engel, „dass selbst Sprinter immer auch von mehr Kilometern im Training profitieren und funktionierende, sich gegenseitig pushende homogene Trainingsgruppen motivierend sind“. Dalferth verbesserte zum Auftakt am Freitag seine persönliche Bestzeit über 200 Meter Rücken von 2:07,22 auf 2:03,92 Minuten. Damit verfehlte er den Gmünder Vereinsrekord von Per Kleinschmidt aus dem Jahr 2015 (2:03,32) äußerst knapp. Als Vierter der Juniorenwertung kam er ins C-​Finale, das er in 2:04,54 Minuten als 24. beendete. Über 100 Meter Rücken verbesserte Patrick Dalferth dank einer explosiven Startphase (die ersten 50 Meter legte er in 26,58 Sekunden zurück) seinen eigenen Vereinsrekord von 56,04 auf 55,71 Sekunden. Das bedeutete in der Juniorenwertung den dritten Platz und die Bronzemedaille hinter dem Frankfurter Alexander Bauch und dem Heidelberger Joska Salchow. Nur 14 Hundertstel schneller und der Gmünder hätte sich sogar für das B-​Finale in der offenen Wertung qualifiziert. Im C-​Finale reichte es ihm in 56,11 Sekunden zum 22. Platz. (Text: SVG).

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 72 Sekunden.


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