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Wertvolle Arbeit hinter Gefängnismauern

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Foto: nb

Das Klappern der Schlüssel gehört zum Berufsalltag der Pfarrerinnen Susanne Büttner und Sabine Dietz. Denn hier hinter den Gefängnismauern gibt es keine Türe, die sich einfach so – ohne Schlüssel – öffnen lässt. Eintritt in die Kirche der JVA Gotteszell wird den Inhaftierten jederzeit gewährt.

Dienstag, 18. Dezember 2018
Nicole Beuther
44 Sekunden Lesedauer

„Die Kirche ist am richtigen Ort hier“, so Büttner, die seit 17 Jahren als Gefängnisseelsorgerin in der JVA tätig ist und dankbar auf die vergangenen Jahre zurückblickt. Ihr selbst hat es in ihrem Leben nie an etwas gefehlt. Sie entstammt der Mittelschicht, hatte Eltern, die sich kümmerten und sie hatte die Möglichkeit, zu studieren und ihre beruflichen Träume zu verwirklichen. Hier im Gefängnis trifft Büttner oft auf Frauen, die nicht so viel Glück im Leben hatten und eine ganz andere Lebenserfahrung mitbringen. „Ich lerne daraus“, so Büttner, die gerade deshalb von einer sehr erfüllten Arbeit spricht. Von der wertvollen Arbeit der Gefängnispfarrerinnen und der interreligiösen Gemeinschaft in der JVA berichtet die Rems-​Zeitung in der Mittwochausgabe.

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