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Lokalnachrichten

» Sport | Donnerstag, 15. Februar 2018

Wenn ein Rennen erst bei Kilometer 43 so richtig anfängt

Galerie (1 Bild)
 

Foto: pr

Am zweiten Samstag im Februar findet traditionell die Brocken-​Challenge statt. Dabei handelt es sich um einen Benefiz-​Ultramarathon, der am vergangenen Wochenende bereits zum 15. Mal ausgetragen wurde und bereits über 200 000 Euro an Spendengeldern eingebracht hat. Diesmal mit am Start: der Alfdorfer Erwin Bauer.

80 bis 86 Kilometer, so sagen die Veranstalter, müssen die Athleten laufen, dabei 1900 Höhenmeter überstehen. Es heißt, es sei das härteste Rennen Norddeutschlands und läuft unter dem Motto: „Kalt, hart und schön“.
Es geht in Göttingen los bis in den Harz und schließlich rauf auf den 1142 Meter hohen Brocken. In diesem Jahr war der Alfdorfer Erwin Bauer mit dabei, nachdem er im vergangenen Jahr noch zuschauen musste. Bewerben muss man sich für diese Veranstaltung. 250 Läufer werden ausgelost, 500 Bewerber hat es in diesem Jahr gegeben, so Bauer. „Anfangs dachte ich noch bei mir: Warum hast du dich nur beworben? Bei deinem Glück hast du wahrscheinlich minus 25 Grad. Als ich dann aber die Zusage bekommen hatte, stieg Mitte der Woche auch die Vorfreude auf dieses Ereignis“, sagt Bauer, der auch von Bekannten, die bei der Brocken-​Challenge schon mitgelaufen waren, nur das Beste berichtet bekommen hatte.
Der Extremsportler ist bei der DJK Schwäbisch Gmünd aktiv und mag diesen Begriff überhaupt nicht: „Extrem höre ich tatsächlich nicht gerne. Manche Leute nennen uns irre oder verrückt. Für mich ist das einfach nur eine Ausdauersportart“, so Bauer.
Die ganze Geschichte zu Bauer und warum er noch hofft, in diesem Jahr bei einem 330-​Kilometer-​Rennen mit 25 000 Höhenmetern in Italien antreten zu dürfen, steht in der Freitagsausgabe der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 66 Sekunden.

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