Direkt zum Inhalt springen
Startseite Rems-Zeitung bei Facebook  Rems-Zeitung bei Google+  Rems-Zeitung bei Telegram  Rems-Zeitung bei Twitter  Rems-Zeitung Alexa Skill  Rems-Zeitung RSS-Feeds  Rems-Zeitung als E-Paper  Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Kennenlernabo für Neukunden
Aktionsabo für Neukunden
Klassikabo / Digitalabo
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Kultur | Dienstag, 20. Februar 2018

Richter und Dichter — Wilhelm Ganzhorn

Galerie (1 Bild)
 

Foto: an

Der Stuttgarter Autor Jürg Arnold stellte ein Buch über seinen Urgroßvater Wilhelm Ganzhorn vor. Am 14. Januar 1818, also vor knapp über 200 Jahren, wurde der Autor des Liedes „Im schönsten Wiesengrunde“ in Böblingen geboren.


Grund genug für die Stiftung Literaturforschung in Ostwürttemberg in Heubach-​Lautern und deren Vorstand Reiner Wieland, das Buch über den ehemaligen Aalener Oberamtsrichter herauszugeben.
Natürlich wurde gesungen, nicht nur vom Liederkranz Unterkochen unter der Leitung von Hellmut Litzelmann, und zwar alle 13 Strophen des berühmten Stücks. Schließlich hatte Landrat Klaus Pavel in seiner kurzen Ansprache klar gemacht, dass das Lied „fast schon die schwäbische Nationalhymne“ sei. Mehr über die Ganzhorn-​Biographie in der RZ vom 21. Februar.

Veröffentlicht von Reinhard Wagenblast.
Lesedauer: 28 Sekunden.

Digital als Ausgabe-PDF oder klassisch mit Trägerzustellung:
Testen Sie die Rems-Zeitung 10 Tage kostenlos und unverbindlich!


QR-Code
remszeitung.de/2018/2/20/richter-und-dichter---wilhelm-ganzhorn/