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Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 20. Februar 2018

TSB-​Schlussmann Philipp Neukamm: „Pure Gänsehaut-​Momente“

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Jörg Frenze

Der 38-​jährige Torhüter Philipp Neukamm ist der gefeierte Held beim 31:29-Sieg der TSB-​Handballer gewesen. 19 teils spektakuläre Paraden bedeuten die herausragende Quote von 40 Prozent gehaltener Bälle. Im Interview mit unserem Mitarbeiter Nico Schoch hat Neukamm unter anderem über seine Rolle im Team des TSB Gmünd gesprochen.

Wie haben Sie dieses emotionale und dramatische Spiel erlebt?
Es hat sich einfach nur super angefühlt. Die Mannschaft hat gekämpft, jeder für jeden. Da hat sich auch der Unterschied gezeigt zu jenen Spielen am Jahresanfang. Dieses Mal sind wir nach jedem Abpraller gehechtet und haben dem Gegner alles abverlangt. Wenn ein Großteil der Abwehr nicht will, dann hast du als Torwart relativ wenig Chancen. Die Abwehr hat aber gut zugepackt, das war extrem wichtig.
Aber ohne Ihre Paraden wäre dieser Sieg nicht möglich gewesen…
Es ist einfach überragend gelaufen. Jeder weiß, dass ich meine Rolle als zweiter Tormann annehme, leider musste Sebastian Fabian krankheitsbedingt absagen. Für mich ist es dann umso schöner, dass ich gleich ein solches Spiel abliefere. Trainer Michael Hieber hat mir morgens eine Nachricht geschrieben, dass es mein Spiel wird.
Was hat vor Spielbeginn überwogen, Vorfreude oder Nervosität?
Gegen diesen richtig starken Gegner hat man natürlich nichts zu verlieren. Ich wusste, dass Top-​Schützen auf mich zukommen, aber ich habe mich nicht unter Druck gesetzt. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass die Ankündigung, dass ich von Anfang an spielen darf, eine ganz andere Vorbereitung und auch ein wenig Stress zur Folge hat. Es war mein Tag, es war unser Spiel. Dass wir gegen eine solche Top-​Mannschaft dann auch die beiden Punkte geholt haben, ist das Allergeilste.
Das komplette Interview finden Sie in der Dienstagsausgabe der Rems-​Zeitung. Dort äußert sich Neukamm auch zu seinen Chancen, im nächsten Spiel wieder im Tor des TSB zu stehen.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 74 Sekunden.

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