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Lokalnachrichten

» Kultur | Montag, 05. Februar 2018

Klassik in Gschwend: Zum Schluss die Kreutzer-​Sonate

Galerie (1 Bild)
 

Foto: mak

Violine und Flügel eröffneten das Musik-​Jahr in Gschwend nmit Werken von Brahms, Schubert, Schumann und Beethoven, gespielt von Tanja Becker-​Bender und Péter Nagy. Der programmatische Bogen kulminierte in einer Kreutzer-​Sonate, wie man sie garantiert nur selten zu hören bekommt.


Am Beginn stand mit Johannes Brahms’ „Sonate G-​Dur für Violine und Klavier“, op. 78 ein Stück, über das man bestimmt geteilter Meinung sein kann, wenn man „seinen Brahms“ sonst kennt. Kontrastiert man es musikalisch zum Beispiel mit seinen „Zigeunerliedern“ oder auch mit seinen Sinfonien, so ist es ein „nettes“ Stück Salonmusik, das – aus heutiger Sicht – wohl eher zum „Gefälligen“ als zum „Spektakulären“ gehört, auch wenn das sicherlich Geschmacksache ist. Als „Intro“ eines Programmes, das in der Kreutzer-​Sonate gipfelt, war es sicher ein Stück zum „Warmhören“. Mehr über das Klassik-​Konzert im Gschwender Musikwinter in der RZ vom 6. Februar.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Lokalredaktion.
Lesedauer: 35 Sekunden.


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