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Lokalnachrichten

» Sport | Montag, 05. Februar 2018

„Schweinsteiger des Volleyballs“

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Lämmerhirt

Es ist auch eine Reise in die Vergangenheit gewesen, die Simon Tischer, Volleyballer des VfB Friedrichshafen, bei seinem Besuch im Barockzimmer des Rathauses Schwäbisch Gmünd hat erleben dürfen. Persönlich hat er die Wahl zum zweiten Platz bei der Sportlerwahl nachträglich entgegen genommen und sich ins silberne Sportbuch der Stadt eingetragen.

Ehre, wem Ehre gebührt. Simon Tischer ist seit fast 20 Jahren in Europa als Profi-​Volleyballer unterwegs, hat seine Wurzeln in Schwäbisch Gmünd jedoch nie vergessen. Bei der diesjährigen Sportlerwahl wurde der 1,94 Meter große Profi Zweiter hinter dem Handballer Max Häfner, war an diesem Abend jedoch verhindert. Kurzerhand fand man nun einen anderen Termin, zu dem der beim Rekordmeister VfB Friedrichshafen spielende Tischer gerne gekommen ist. „Diese Einladung sowie die Auszeichnung bedeutet mir wirklich sehr viel. Ich bin stolz und dankbar. Das ist nicht selbstverständlich und ich denke, dass Gmünd da einmalig ist“, zeigte sich der Profi durchaus beeindruckt. Über Stationen in Griechenland, der Türkei, Russland und Frankreich ist der 35-​Jährige seit vier Jahren wieder in Friedrichshafen aktiv.
Sportbürgermeister Joachim Bläse empfing den gebürtigen Gmünder gemeinsam mit Klaus Arnholdt (Leiter des Amts für Bildung und Sport), Frank Wendel (Amt für Bildung und Sport) und Ralf Wiedemann (Vorsitzender des Stadtverbands Sport) im Rathaus. „Es ist sehr beeindruckend, wenn jemand so lange im Sport tätig ist. Und dann spielt er noch beim Bayern München des deutschen Volleyballs“, zog Bläse sogleich einen Vergleich zum weitaus populäreren Fußball. Doch nicht nur Tischers Verein musste für derlei Vergleiche herhalten, Wiedemann nannte Tischer respektvoll den „Schweinsteiger des Volleyballs“. Den kompletten Artikel lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Rems-​Zeitung, am Mittwoch werden wir noch näher auf die Karriere Tischers eingehen.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 69 Sekunden.

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