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Lokalnachrichten

» Sport | Montag, 23. April 2018

Ratlosigkeit beim TSB Gmünd — Deutliche Pleite in Blaustein

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Archiv

Das erste von drei „Endspielen“ im Oberliga-​Abstiegskampf ist für den TSB Gmünd mit einem Desaster geendet: Beim direkten Konkurrenten TSV Blaustein hat das Hieber-​Team zu keiner Zeit Normalform erreicht und folgerichtig mit 21:28 (10:14) verloren. Angesichts des neuerlichen Rückschlags verbleibt dem TSB nur noch ein kleiner Hoffnungsschimmer auf den Klassenverbleib.

Die sich dem Ende zuneigende Oberliga-​Spielzeit bleibt für die Gmünder eine Achterbahn der Gefühle: Vergangene Woche hatte man beim 38:32-Heimsieg über Viernheim noch einen großen Schritt in die richtige Richtung getätigt, nun erfolgte in Blaustein ein erneuter Rückschlag. Einmal mehr war es ein Abend zum Vergessen für das schwächste Auswärtsteam der Liga, das den hundertprozentigen Siegeswillen anscheinend daheim vergessen hatte. Den TSBlern mangelte es über weite Strecken an allen Tugenden und Attributen, die im Abstiegskampf von Nöten sind: Kampfgeist und Gegenwehr fehlten ebenso wie die finale Entschlossenheit und Konsequenz. In dieser Verfassung war man in fremder Halle bereits zum zwölften Mal in dieser Saison nicht mehr als ein willkommener Punktelieferant. Freilich ist für den TSB noch alles möglich und zumindest Relegationsplatz zwölf liegt noch in Reichweite – doch insgesamt bot ein erschreckend schwacher Auswärtsauftritt nur wenig Aspekte, die Hoffnung für die zwei ausstehenden Begegnungen machen.
Im möglicherweise vorentscheidenden Duell der zuvor punktgleichen Kellerkinder gelang Wolfgang Bächle 72 Sekunden nach dem Anwurf die erstmalige und einzige Führung der Gäste. Doch nachdem Dominik Sos kurz darauf einen ersten Strafwurf kläglich vergab und Steffen Spiß nach vier Minuten das 1:1 markierte, nahm das Unheil seinen Lauf. Im mit 550 Zuschauern vollbesetzten Hexenkessel der Lixsporthalle hatten die Hausherren zunehmend Oberwasser. Sos konnte beim 4:4 letztmals ausgleichen, ehe Philipp Frey mit vier Toren in Folge seine Qualität unter Beweis stellte, die den Blausteiner Linksaußen mit 218 Saisontreffern zum zweitbesten Torjäger der Baden-​Württemberg-​Oberliga machen. Die Gmünder hingegen sollten diesem 4:8-Rückstand im weiteren Verlauf erfolglos hinterher hecheln, was vor allem der schwachen Offensivleistung geschuldet war. Viel zu harmlos und berechenbar agierten die Angreifer, die durch ihre einfachen Ballverluste dem Gegner zahlreiche Kontersituationen ermöglichten. Den kompletten Spielbericht sowie die Stimmen der Protagonisten lesen Sie in unserer Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 86 Sekunden.

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