Direkt zum Inhalt springen
Startseite Rems-Zeitung bei Facebook  Rems-Zeitung bei Google+  Rems-Zeitung bei Telegram  Rems-Zeitung bei Twitter  Rems-Zeitung Alexa Skill  Rems-Zeitung RSS-Feeds  Rems-Zeitung als E-Paper  Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Kennenlernabo für Neukunden
Aktionsabo für Neukunden
Klassikabo / Digitalabo
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 24. April 2018

SG Gmünd ärgert den neuen Meister

Galerie (1 Bild)
 

Foto: ta

Zur zentralen Schlussrunde der Oberliga in Stuttgart ist das Team der Gmünder Schachgemeinschaft (9:9) gelassen angetreten, war das Ziel Klassenerhalt doch schon frühzeitig erreicht worden. Gegen den übermächtigen Tabellenführer Jedesheim (13:3) haben die Gmünder stark aufgespielt und den Favoriten beim 4:4-Endstand am Rande einer Niederlage gehabt.

Mit einem Leistungsschnitt von 2280 gegenüber 2174 der Gmünder Mannschaft war Jedesheim der klare Favorit. An jedem Brett war der gegnerische Spieler stärker als sein Gmünder Gegenüber. Am schwersten hatte es Arno Reindl, sein Gegner war um 247 Punkte besser. Doch davon ließ man sich nicht beeindrucken. Als nach anderthalb Stunden Gerd Baders (1996) Gegenspieler Achim Engelhart (2076) ein Remis anbot und Bader annahm, waren die Stellungen der übrigen SG-​Spieler gleich oder sogar besser.
Der Gegner von Paul Held (2128), Ulrich Römer (2152), hatte eine scharfe Variante gewählt, kam damit aber nicht weiter und bot ebenfalls Remis an. Mit dem gleichen Ergebnis endete auch die Partie zwischen Josef Jurek (2281) und Jaroslaw Krassowizkij (2433), der eine Zugwiederholung erzwang.
In der taktisch geprägten Partie von Jewgeny Denisow (2146) hatte Dmitry Anistratov (2234) durch ein Figurenopfer Vorteile erlangen wollen. Doch der Gmünder rechnete besser und behielt den Vorteil, den er später zum Partiegewinn verwertete. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 25. April.

Veröffentlicht von Alex Vogt.
Lesedauer: 53 Sekunden.

Digital als Ausgabe-PDF oder klassisch mit Trägerzustellung:
Testen Sie die Rems-Zeitung 10 Tage kostenlos und unverbindlich!


QR-Code
remszeitung.de/2018/4/24/sg-gmuend-aergert-den-neuen-meister/