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SG Gmünd ärgert den neuen Meister

Zur zentralen Schlussrunde der Oberliga in Stuttgart ist das Team der Gmünder Schachgemeinschaft (9:9) gelassen angetreten, war das Ziel Klassenerhalt doch schon frühzeitig erreicht worden. Gegen den übermächtigen Tabellenführer Jedesheim (13:3) haben die Gmünder stark aufgespielt und den Favoriten beim 4:4-Endstand am Rande einer Niederlage gehabt.

Dienstag, 24. April 2018
Alex Vogt
54 Sekunden Lesedauer

Mit einem Leistungsschnitt von 2280 gegenüber 2174 der Gmünder Mannschaft war Jedesheim der klare Favorit. An jedem Brett war der gegnerische Spieler stärker als sein Gmünder Gegenüber. Am schwersten hatte es Arno Reindl, sein Gegner war um 247 Punkte besser. Doch davon ließ man sich nicht beeindrucken. Als nach anderthalb Stunden Gerd Baders (1996) Gegenspieler Achim Engelhart (2076) ein Remis anbot und Bader annahm, waren die Stellungen der übrigen SG–Spieler gleich oder sogar besser.
Der Gegner von Paul Held (2128), Ulrich Römer (2152), hatte eine scharfe Variante gewählt, kam damit aber nicht weiter und bot ebenfalls Remis an. Mit dem gleichen Ergebnis endete auch die Partie zwischen Josef Jurek (2281) und Jaroslaw Krassowizkij (2433), der eine Zugwiederholung erzwang.
In der taktisch geprägten Partie von Jewgeny Denisow (2146) hatte Dmitry Anistratov (2234) durch ein Figurenopfer Vorteile erlangen wollen. Doch der Gmünder rechnete besser und behielt den Vorteil, den er später zum Partiegewinn verwertete. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 25. April.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 480 Tagen veröffentlicht.

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