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Die Falterfrau, die Eselsohrenkunst macht

Tintenblut und Harry Potter würde sie nie zerfalten. Bei Goethe nimmt sie es nicht so genau. Kaum, dass die entsprechende Grafikvorlage aus dem Internet ausgedruckt ist, beginnt Martina Heiß verschiedene Eselsohren zu falten. Seite um Seite. Kurze Zeit später schon ist der 6. Goethe-​Band der Jubiläumsausgabe unlesbar geworden. Aber dennoch ein echtes Kunstwerk.

Sonntag, 08. April 2018
Nicole Beuther
38 Sekunden Lesedauer

Die Bettringerin hat sich Kirimoto und Orimoto zu eigen gemacht – zwei– oder dreidimensionale Buchkunst, die einige Male auch schon in den Schaufenstern diverser Gmünder Einzelhandelsgeschäfte zu sehen war.
Für dieses Jahr ist die erste Ausstellung geplant – in der Stadtbibliothek. Wenn die Falterfrau, wie sich Heiß selbst nennt, hier Ausschau halten dürfte nach geeigneten Werken für ihre Buchkunst, dann würde sie wohl zu den dicksten Wälzern greifen. Warum, das steht am Montag in der Rems-​Zeitung. Außerdem wird berichtet, wie Heiß auf ihr Hobby aufmerksam geworden ist, warum es ihr so am Herzen liegt und wen sie alles damit beschenkt.

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