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Lokalnachrichten

» Sport | Mittwoch, 16. Mai 2018

Footvolleyspieler Mohammed Obeid kämpft für die „Kids of Rio“

Galerie (1 Bild)
 

Foto: pr

Mohammed Obeid ist nicht nur einer der besten Footvolleyspieler und freut sich bereits auf die Veranstaltung auf dem Gmünder Marktplatz vom 14. bis 17. Juni, die „Playa de Gamundia“. Obeid engagiert sich bereits seit Jahren für benachteiligte Kinder in Brasilien mit seiner Stiftung „Kids of Rio“

Genau im Jahr 2014, als ohnehin die ganze Welt nach Brasilien schaute und sich Deutschland seinen vierten Weltmeistertitel erkämpfen konnte, hat der ehemalige Fußballer (unter anderem U 19 Borussia Mönchengladbach, Bonner SC oder Wuppertaler SV) Mohammed Obeid sein Projekt „Kids of Rio“ ins Leben gerufen. In zwei Favelas in Jardim de Gramacho, in denen die Gewalt den Alltag beherrscht, sorgt er mit seinen Mitstreitern dafür, dass die Kinder dank dieses Hilfsprojekts Kleidung und Lebensmittel bekommen und natürlich mit den Kindern Fußball gespielt wird. Doch es ist ein hartes Brot.
„Wir brauchen im Jahr, um den ganzen Betrieb am Laufen zu halten, 45 000 Euro und meistens schaffen wir gerade einmal die Hälfte“, so Obeid. Der Footvolleyspieler lebt dieses Projekt mittlerweile – und hat längst seine gesamte Familie eingespannt, die ihn tatkräftig unterstützt, auch finanziell. So kommt durch die Obeids jedes Jahr ein Sockelbetrag von 10 000 Euro zusammen. „Ich war nun schon einige Male vor Ort, kenne jedes Kind und jeden Hintergrund. Es ist für mich keine Option, dieses Projekt aufzugeben“, sagt der 33-​Jährige zu den Schwierigkeiten, die dieses Projekt mit sich bringt. Derzeit sind drei Trainingstage in der Woche möglich, inklusive Mahlzeiten und Getränken. Einige dieser Kinder haben an manchen Tagen nicht einmal eine Mahlzeit am Tag. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 66 Sekunden.

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