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Ausstellung im Kloster: Schatten, aber auch ganz viel Licht

„Ich war völlig überrumpelt worden von der Diagnose“, erinnert sich Schwester Gabriele an den Moment, als die Ärzte ihr mitteilten, dass sie Lymphdrüsenkrebs hat. Sie erlebte eine Grenzsituation, für die sie keine Worte fand. Und griff zu Pinsel und Farbe. Die Meditationskarten, die während dieser Zeit des Schattens, aber auch des Lichts entstanden sind, werden im Rahmen einer Ausstellung gezeigt.

Dienstag, 22. Mai 2018
Nicole Beuther
34 Sekunden Lesedauer

Das erste Bild entstand kurz nach der Diagnose am 4. April 2008. Es ist das einzige Bild, das sehr dunkel gehalten ist. Bei allen anderen Bildern überwiegen die hellen Farbtöne. „Ich bin eine Frohnatur“, so Schwester Gabriele, die damals zum ersten Mal in ihrem Leben die oft gehörte Erfahrung machte, dass das Malen dabei helfen kann, Ereignisse zu bewältigen. Von der Aussagekraft der Bilder und den Gedanken der Ordensschwester berichtet die Rems-​Zeitung in der Mittwochausgabe.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 733 Tagen veröffentlicht.

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