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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 05. Juni 2018

Zeiselberg-​Streit: Im Rathaus wird bereits über einen Plan B nachgedacht

Galerie (1 Bild)
 

Foto: hs

Der Streit um die Größe der neuen Gastronomie auf dem Zeiselberg spitzt sich wieder zu. Die Bürgerinitiative hat für die nächsten Tage die Übergabe von 1000 Protestunterschriften angekündigt und schließt auch ein Normenkontrollverfahren nicht aus. Somit wird fraglich, ob der Gartenschau-​Zeitplan für 2019 eingehalten werden kann

Rathaus-​Pressesprecher Markus Herrmann bestätigte am Dienstag in diesem Zusammengang auf Anfrage der Rems-​Zeitung, dass bei der Stadtverwaltung bereits über einen Plan B zur Frage nachgedacht werde, wie mit dem Gartenschau-​Leuchtturmprojekt 2019 umzugehen wäre, wenn es mit der Gastronomie-​Bebauung in den nächsten zehn Monaten nicht mehr klappt. Nach wie vor sei die Stadtverwaltung überzeugt, dass die von der großen Mehrheit des Gemeinderats beschlossenen Pläne genehmigungsfähig seien. Die Zeiselberg-​Bürgerinitiative widerspricht und wirft vor allem Oberbürgermeister Richard Arnold Kompromisslosigkeit vor. Ihm sei zuzuschreiben, wenn die Bürgerinitiative nun zum juristischen Mittel eines Normenkontrollverfahrens greife. Mit dem aktuellen Bau eines Fundaments ohne Baurecht werde sogar in skandalöser Manier volllendete Tatsachen geschaffen. Die Initiative stellt klar, dass sie nichts gegen eine Gastronomie habe, jedoch gegen eine Gigantomanie auf dem Zeiselberg. Zwischenzeitlich seien schon tausend Protestunterschriften gesammelt worden, die belegten, dass die Bürgerschaft mit einem einfachen Biergartenbetrieb — wie bislang — glücklicher gewesen wären. Mehr zum sich zuspitzenden Streit am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Heino Schütte.
Lesedauer: 50 Sekunden.

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