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Unruhe bei den Beschäftigten in den Kliniken

In den Kliniken und Servicegesellschaften im Ostalbkreis steigt in der Belegschaft die Unruhe. Die Beschäftigten der Servicegesellschaften, die für die Kliniken in Mutlangen und Ellwangen wichtige Dienstleistungen erbringen, werden aktuell als Leiharbeitnehmer/​-​innen in den Kliniken eingesetzt.

Samstag, 21. Juli 2018
Heinz Strohmaier
34 Sekunden Lesedauer

Nach dem zum 1. April 2017 reformierten Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist die Verleihdauer auf maximal 18 Monate begrenzt. In Mutlangen und Ellwangen endet diese Frist bereits am 30. September 2018 – wie es danach weitergehen soll, ist unklar. Der derzeitige Schwebezustand ist für die Betroffenen enorm belastend. „Die Beschäftigten und ihre Familien sind auf das Einkommen angewiesen,“ so Jonas Schamburek, Gewerkschaftssekretär für das Gesundheitswesen im verdi-​Bezirk Ostwürttemberg-​Ulm. „Wie sollen sie mit ihren Kindern den Sommerurlaub planen, wenn nicht klar ist, wie hoch der Lohn ab Oktober sein wird oder wo sie im Herbst eingesetzt werden.“ Mehr darüber am Montag in der Rems-​Zeitung.

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