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875 Jahre Mögglingen: Ein Grund zum Feiern und mutig nach vorn zu schauen

Das Miteinander der Menschen zog sich wie ein roter Faden durch den Festakt anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung von Mögglingen. Nur weil zu allen Zeiten – auch in sehr harten – Menschen zusammen gehalten und mutig in die Zukunft geblickt haben, konnte sich der Ort so gut entwickeln.

Montag, 23. Juli 2018
Gerold Bauer
41 Sekunden Lesedauer

Die beiden Geistlichen, Pfarrerin Sabine Dietz und Pfarrer Bernhard Weiß, sprachen über Mögglingen als Ort des Glauben und als Heimatort. Um die Zukunft zu gestalten, habe man zu allen Zeiten weise und mutige Entscheidungen gebraucht. Im Eiltempo durchquerte der Bürgermeister in seiner Festrede die Jahrhunderte. Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter Norbert Barthle betonte, dass Mögglingen stolz auf seine Traditionen sein dürfe. Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold, ebenfalls CDU, ging auf die seit Jahrhunderten engen und guten Beziehungen zwischen Gmünd und Mögglingen ein, und Landrat Klaus Pavel bezeichnete die Fertigstellung der Ortsumgehung als große Chancen für die Umgestaltung des Ortszentrums. Den ausführlichen Bericht über die Jubiläumsfeier gibt’s in Rems-​Zeitung vom 23. Juli.

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