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EKM: Carmina burana — ein Mammutprojekt

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Foto: vog

Alle zehn Jahre wieder? Auch als Open Air? Mit den gleichen Ensembles? Das gibt es nur beim Festival Europäische Kirchenmusik.

Montag, 23. Juli 2018
Reinhard Wagenblast
28 Sekunden Lesedauer


Carmina burana, ein Mammutprojekt, dem Petrus die Zustimmung versagte, das wegen Regens im Münster stattfand. Verglichen mit dem letzten Satz der „Symphonie fantastique“ von Berlioz, bei der EKM 2011 ebenfalls im Münster aufgeführt, sind Carl Orffs „Carmina burana“ mit ihren „Cantiones profanæ“ viel leichtgewichtiger, zumal ein „Hexensabbat“ (im Untertitel beschwichtigend „Traum einer Sabbatnacht“) auch im Gotteshaus nicht „getauft“ werden kann. Nachdem die Texte aus Benediktbeuren stammen, ist – bei aller frivolen Derbheit – die Nähe zur Mutter Kirche stets spürbar, wenn auch im Kontrast.

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