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Lokalnachrichten

» Sport | Freitag, 06. Juli 2018

Staffeltag der A I, B I und B II: „Wie ein Sechser im Lotto“

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Lämmerhirt

Der Abschlussstaffeltag der Fußball-​Kreisligen A I, B I und B II im Vereinsheim des FC Alfdorf hat unter keinem guten Stern gestanden, jedoch nur terminlich. Fast parallel dazu ist die Viertelfinalpartie bei der WM in Russland zwischen Brasilien und Belgien angepfiffen worden. Die Protagonisten haben sich Mühe gegeben, schnell zu machen.

Es ist jedoch beim Willen geblieben, denn auch dieser Staffeltag hat wieder knapp zwei Stunden gedauert, aber es gab schließlich auch wieder eine Menge zu besprechen. Den Bezirksvorsitzenden Jens Peter Schuller traf es noch härter: er hat sich nach seinen Begrüßungsworten gleich wieder verabschiedet, weil er Karten für das Naturtheater in Heidenheim hatte. Bevor er ging, appellierte er aber wiederholt an die Vereine, Schiedsrichter zu stellen. Sechs Vereine aus dem Raum Gmünd haben sogar gar keinen Schiedsrichter im Spielbetrieb. „Wir sollten eigentlich jedem Verein das Recht absprechen, sich negativ über Schiedsrichter zu äußern, die selbst keine Schiedsrichter stellen“, sagte er augenzwinkernd, vergaß aber danach nicht, noch einmal auf den Ernst der Lage hinzuweisen. „Es sind etwa ein Drittel zu wenig Schiedsrichter.“
Erfreut zeigte er sich, dass der Bezirk von Kocher/​Rems nun tatsächlich in den Bezirk Ostwürttemberg umbenannt wird. „Der WFV hat jetzt viel damit zu tun und dennoch wird das umgesetzt, das ist einfach toll und auch wichtig“, so Schuller. Vor allem für die Vereine aus Heidenheim sei diese Umbenennung der richtige Schritt.
Robert Demurtas, Staffelleiter der A I, der an diesem Abend einstimmig entlastet und ebenso einstimmig wiedergewählt wurde, genauso wie Dietmar Fahrian für die B I und B II, zeigte sich mit der abgelaufenen Saison überwiegend zufrieden. 14 Sportgerichtsurteile, und damit zehn weniger als in der vorherigen Saison, waren es. „Jens Peter Schuller hat in Heidenheim jüngst gesagt, dass die Bezirksliga mit 29 Sportgerichtsurteilen fast vergnügungssteuerpflichtig sei. Dann ist unsere Bilanz wohl wie ein Sechser im Lotto“, so Demurtas.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe der Rems-​Zeitung.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 78 Sekunden.

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