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Lokalnachrichten

» Sport | Freitag, 10. August 2018

Andrea Aiello: „Müssen nach uns selbst schauen“

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Pless

In unserer Reihe„Sommergespräche“ haben wir uns in der Freitagsausgabe Normannia Gmünd gewidmet, genauer gesagt dem Sportlichen Leiter. Andrea Aiello ist erst seit über einem Jahr Sportlicher Leiter beim Neu-​Oberligisten Normannia Gmünd – hat aber schon eine ganze Menge erlebt. In dieser Transferperiode, in der das Umfeld nach dem Aufstieg vielleicht etwas mehr erwartet hatte als sonst üblich, ist zunächst nicht viel passiert. Doch dann folgten die Namen der Neuzugänge fast täglich. Ob das Team nun gerüstet ist für die fünfthöchste Spielklasse Deutschlands ist nur eine Frage, die unser Redakteur Timo Lämmerhirt von Aiello beantwortet wissen wollte.

Samstag nun geht es endlich los in der neuen alten Umgebung Oberliga. Wie heiß sind Sie persönlich auf den Start?
Wir sind alle natürlich sehr heiß, jetzt geht es endlich los und die Vorbereitung ist endlich vorbei. Es ist eine neue Liga, mit neuen Gegnern. Nach langer Abstinenz ist die Normannia wieder zurück.
Wie bewerten Sie den 3:0-Erfolg beim Bezirksligisten TSG Hofherrnweiler II? Konnte man da bereits Rückschlüsse auf die anstehende Runde ziehen?
Der Pokal ist doch immer etwas ganz anderes und kaum zu bewerten. Pokal ist Pokal.
Für uns war es noch einmal eine gute Möglichkeit, die Neuzugänge zu testen. Gegen einen Bezirksligisten musst du aber auch erst einmal in dieser Form gewinnen. Wir bewerten diesen Sieg sicher nicht über, müssen ihn aber auch nicht kleinreden.
Lange Zeit ließen Sie das Umfeld auf Neuzugänge warten, dann plötzlich kam ein neuer Spieler nach dem anderen. Fühlen Sie sich bestätigt, dass Sie die ganze Zeit recht recht cool geblieben sind?
(schmunzelt) Absolut. Man darf doch nicht alles überstürzen. Wir haben abgewartet und geschaut, was möglich ist. Beim Transfermarkt der Amateure verhält es sich fast schon wie bei den Profis. Die Spieler wissen auch, dass sie bis zum 31. August Zeit haben, sich für die eine oder die andere Seite zu entscheiden. Häufig warten sie ab, ob nicht doch noch ein interessantes Angebot eintrudelt. Das ist sicherlich keine gute Entwicklung, weil den Vereinen häufig die Planungssicherheit fehlt. Es gab auch einige Spieler, die man aus sportlicher Sicht vielleicht hätte holen müssen. Wir haben uns aber insgesamt dann gegen den einen oder anderen Spieler entschieden, weil wir geglaubt haben, dass er nicht in die Mannschaft passen würde.
Sind gute Spieler nicht immer gut für eine Mannschaft?
Der Spieler ist nur gut, wenn er bei uns in der Mannschaft funktioniert. Außerdem wollten wir die Mannschaft auch gar nicht komplett umkrempeln, denn das Gerüst hatten wir ja bereits.
Dann haben aber doch noch so einige Spieler den Weg in den Schwerzer gefunden. Sind Sie zufrieden mit der Ausbeute in diesem Sommer?


„Der Spieler ist nur gut, wenn er bei uns in der Mannschaft funktioniert. Außerdem wollten wir die Mannschaft auch gar nicht komplett umkrempeln, denn das Gerüst hatten wir ja bereits.“
Andrea Aiello


Im Prinzip bin ich natürlich zufrieden. Jedem einzelnen Spieler traue ich zu 100 Prozent zu, den Sprung in die Mannschaft zu schaffen. Diese Akteure sind jetzt aber in einem neuen Verein, einem neuen Umfeld – sie müssen sich nun bei uns beweisen.
Sie und auch Trainer Holger Traub sprechen häufig davon, dass der Spieler zur Mannschaft passen muss, vor allem auch charakterlich. Doch speziell bei diesen Vertragsgesprächen können doch auch Sie nur dem Spieler vor den Kopf schauen…
Natürlich, die hundertprozentige Sicherheit hast du natürlich nie, vollkommen richtig. Wenn ein Spieler nicht einschlägt, muss man sich mit diesem unterhalten. Wir haben ein sehr kommunikatives Trainerteam, die werden dann schon die richtigen Worte finden. Auch wir haben sicherlich mal einen Transfer dabei, der nicht funktioniert, so ist das im Fußball aber doch immer wieder.

Das ausführliche Interview mit Andrea Aiello ist in der Freitagsausgabe der Rems-​Zeitung nachzulesen. Allerdings nicht im Sportteil, sondern auf de rdritten Lokalseite unter der Rubrik „Sommergespräche„

Im Folgenden noch ein Link zu unserem neuen Format, #1904inside, was wir gemeinsam mit der Barmer präsentieren und in dem wir mit Videos das Geschehen rund um den Oberligisten Normannia Gmünd beleuchten.
https://​www​.youtube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​p​Y​i​i​S​Qtfls

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 167 Sekunden.

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remszeitung.de/2018/8/10/andrea-aiello-muessen-nach-uns-selbst-schauen/