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„Durch Bredis Brille“: Maultaschen zum Derby und dann ab ins Eybacher Tal

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Grafik: RZ

Claus „Bredi“ Breitenberger ist „Fußballtourist“ und reist von Wochenende zu Wochenende über die Amateurfußballplätze Württembergs, wovon er berichtet. Es ist die Sicht Bredis, nicht unbedingt die Meinung der Rems-​Zeitung.

Sonntag, 19. August 2018
Timo Lämmerhirt
1 Minute 25 Sekunden Lesedauer

So, nun zurück vom Verbandsliga-​Derby aus Essingen. Als Allererstes muss ich sagen, dass der TSV Essingen wahnsinnig Glück mit dem Wetter hatte. Zunächst gabs vor dem Spiel Stereo-​Donner von Norden und Süden und dann haben sich die beiden Gewitterfronten östlich von Essingen vereinigt und drohten zurückzukommen. Das sah unheimlich bedrohlich aus. Aber der Wettergott scheint Amateurfußball-​Fan gewesen zu sein, auch wenn die arg unsichere Wetterlage mit Sicherheit den einen oder anderen Zuschauer vom Kommen abgehalten hat. Gut 600 Zuschauer waren es trotzdem. Trotz der fehlenden Tore war das zumindest aus meiner Sicht (es gab auch andere Meinungen) ein wirklich gutes und unheimlich intensives Verbandsliga-​Spiel, in dem beide Abwehrreihen sehr gut standen und wenig zuließen. Trotzdem hätten die in der ersten Halbzeit dominanten Essinger zur Pause durchaus mit 1:0 führen können. In der zweiten Halbzeit kam dann aber Dorfmerkingen immer besser ins Spiel und war so ab der 65. Minute dann auch dem Führungstreffer näher. Essingen hätte sich auch über einen Handelfmeter für die SFD nicht beschweren dürfen, aber am Ende stand ein gerechtes 0:0 zu Buche und es war ein schöner Tag für den Ostalb-​Fußball. Und als Besonderheit gab es im Schönbrunnen-​Stadion einen Maultaschen-​Stand, der vom Maultäschle aus Gmünd betrieben wurde und sich regen Besuchs erfreute. Ich bedanke mich auch noch bei Essingens Teammanager Patrick Schiehlen für die VIP-​Karte und den Transfer zum Aalener Bahnhof. Dann war ich am nächsten Tag im Eybacher Tal beim Duell der Aufsteiger zwischen dem SC Geislingen und dem FV Sontheim. Obwohl das Spiel 4:0 endete, war es 70 Minuten lang eine richtig spannende Angelegenheit. Sontheim wurde dann in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit sogar mutiger, aber auch da stellte sich der Torerfolg nicht ein. In der 70. Minute gelang dem Gastgeber dann der Führungstreffer und Sontheim schaffte es dann nicht mehr so richtig, für Torgefahr zu sorgen. Ein 2:0 hätte dem Spielverlauf wohl eher entsprochen. Bredi

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