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Samstagsreportage: Warum ein Mann den Flamenco liebt

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Fotos: Tim Burkhardt, Frank Mezger, esc

Wenn wir derzeit von Migration reden, meinen wir die Menschen, die aus ihrer europäischen, asiatischen oder afrikanischen Heimat zu uns kommen. Sei es als Flüchtende vor Krieg und Gewalt, oder weil sie hier bessere Arbeits– und Lebensbedingungen für sich und ihre Familien sehen. Doch die Geschichte der Migration ist alt – sehr alt. Und immer ist auch in den Einwanderungsländern etwas Neues aus diesen fremden Kulturen entstanden, was es so bis dahin noch nicht gab. Einer dieser Schätze, der mit der Immigration von Sinti und Roma in Spanien entstand, ist der Flamenco.

Samstag, 22. September 2018
Edda Eschelbach
35 Sekunden Lesedauer

Von der großen Welt zurück nach Schwäbisch Gmünd. Hier lebt der einzige Flamencotänzer im weiten Umkreis. Ralf Lechner hat vor rund zehn Jahren angefangen, den Tanz der Gitanos zu lernen. Was ihn dazu bewogen hat, und was ihn gerade an diesem Tanz so fasziniert, lesen Sie in der RZ-​Reportage am Samstag.

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