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Lokalnachrichten

» Sport | Montag, 24. September 2018

Schachgemeinschaft Gmünd gelingt Überraschungssieg

Galerie (1 Bild)
 

Foto: Tannhäuser

Der glückliche Mannschaftsführer Andreas Weiß kann erfreut den gelungenen Auftakt seines Teams in der Oberliga verkünden. „Wir haben mit Deizisau nie wirklich Probleme gehabt und holten verdient den 5:3-Sieg.“ In der Tat hat das Team der Gmünder Schachgemeinschaft gegen den favorisierten Gegner aus Deizisau eine überzeugende Leistung gebracht.

Zum Vorteil der Gmünder hatte Deizisau (Leistungsschnitt 2168) drei Stammspieler ersetzen müssen, so dass die Schachgemeinschaft (2134) nicht wie erwartet der krasse Außenseiter war. Immerhin gehört die zweite Mannschaft des aktuellen Bundesligafünften zu den Mitbewerbern um die Meisterschaft in der Oberliga.
Zuerst endete die Partie zwischen Gmünds Josef Jurek (2248) und Ovidiu-​Doru Foisor (2327) mit einem Unentschieden. In der ruhigen Eröffnung mit symmetrischem Aufbau konnte keiner der beiden Spieler einen Vorteil herausholen. Der einzige Gmünder, der nominell deutlich stärker als seine Gegnerin war, Walter Pohl (2039), nutzte konsequent die Schwächen von Anzhelika Valkova (1946) und holte sich einen überzeugenden Sieg.
Andreas Hönick (2069) schien nach der sizilianischen Eröffnung im weiteren Verlauf die bessere Stellung zu haben, doch es reichte gegen Mara Jelica (2117) nur zu einem Remis. Nun erhöhte der junge Lars Kasüschke (2024), der zum ersten Mal Stammspieler im Gmünder Oberligateam ist, durch seinen Sieg gegen Alex Rempli (2027) auf 3:1. In seiner Partie bewies der 18-​Jährige starke Nerven, als er seine Bedenkzeit bis auf zwei Sekunden verbrauchte. Der ebenfalls erst 18 Jahre alte Arno Reindl (2012) verlor gegen Marc Gustain (2121). Der Gmünder hatte anfangs eine bequeme Stellung, verlor aber Richtung Endspiel ein wenig den Faden, was sein Gegner ausnutzen konnte.
Wie das Wiedersehen mit dem langjährigen Gmünder Spieler Frank Zeller am ersten Brett gelaufen ist, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 25. September.

Veröffentlicht von Alex Vogt.
Lesedauer: 69 Sekunden.

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