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Besonderes Spiel für einen Gmünder Jungen

Wenn an diesem Samstag Normannia Gmünd den CfR Pforzheim empfängt, dann ist diese Partie auch für einen Pforzheimer eine ganz besondere. Julian Grupp ist Gmünder, spielte in der Jugend beim TSGV Waldstetten und eben auch bei der Normannia.

Freitag, 07. September 2018
Alex Vogt
58 Sekunden Lesedauer

„Natürlich freue ich mich auf diese Begegnung, weil sicherlich auch der eine oder andere Verwandte von mir anwesend sein wird“, so Grupp selbst. Wer genau, das wusste er aber noch nicht, wie er lachend zu Protokoll bringt: „Mein Bruder Tim spielt parallel beim SSV Ulm, ich weiß noch nicht, wie unsere Verwandtschaft sich aufteilen wird.“ Über die Pforzheimer ein Urteil über deren Leistungsvermögen zu fällen, ist bislang etwas schwierig, schließlich hat der CfR erst eine Partie absolviert. Eine Partie wurde wegen des DFB–Pokalspiels gegen Bayer Leverkusen (0:1, d. Red., wir berichteten) verlegt, eine weitere, weil sich mit Stanley Ratifo ein Pforzheimer Akteur bei der Nationalmannschaft von Mosambik befindet. Er wird wohl auch gegen die Normannia noch nicht spielen können, sagt Grupp. Die Partie sieht er schon ein wenig als Zünglein an der Waage. „Die Normannia ist mit ihrem einen Punkt aus fünf Spielen schon unter Zugzwang. Allerdings sind wir das auch, wenn wir nicht wieder etwas mit dem Abstiegskampf zu tun haben möchten“, sagt Grupp. Mit welchem Normannia-​Abwehrspieler er heute noch befreundet ist, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 8. September.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 404 Tagen veröffentlicht.

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