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» Sport | Montag, 14. Januar 2019

TV Wetzgau holt russischen Weltmeister Artur Dalaloyan

Galerie (1 Bild)
 

Foto: russisches Nationalteam

Er ist so etwas wie der Cristiano Ronaldo des Kunstturnens: Äußerst erfolgreich, weltbester Turner in 2018 und noch dazu ein Mädchenschwarm. Die Rede ist von Artur Dalaloyan. Nach dem russischen Ausnahmeathlet leckten sich weltweit die Teams die Finger. Doch unterschrieben hat er in Schwäbisch Gmünd. Der 22-​Jährige wird in der neuen Bundesligasaison für den TV Wetzgau turnen.
Ein Platz im hinteren Mittelfeld war für den TV Wetzgau in der Saison 2018 in Ordnung. Schließlich war der TVW erst aus der 2. Bundesliga wieder aufgestiegen. Doch die Ansprüche steigen, war das Team von Trainer Paul Schneider 2013 schließlich schon einmal ganz oben am deutschen Turnerhimmel. Der Meistertitel hat bei den Fans, aber auch beim Verein und der Mannschaft Begehrlichkeiten geweckt. Kein Wunder, dass jetzt vor der neuen Runde nachgelegt wurde und das Transferkarussell dem TV Wetzgau mehrere Neuzugänge bescherte.
Schon vor rund zwei Wochen konnte der Verein Vollzug melden – mit den deutschen Topturnern Felix Pohl aus Stuttgart und dem Heilbronner Carlo Hörr. Beide gelten als gesetzt für das neue Team, sollen den Block mit Andreas Toba und Helge Liebrich komplettieren.
Doch an der Spitze einer jeder Mannschaft mit Ambitionen in der hochkarätigen deutschen Bundesliga steht ein ausländischer Spitzenturner. Ohne die Hilfe aus dem Ausland ist ein Platz im Final Four kaum zu realisieren. Und dabei war der TVW in den vergangenen Jahren immer gut, aber noch nie mit einem Weltmeister im Sechskampf ausgestattet. Dies wird sich künftig ändern: Denn exakt diesen Titel holte sich der Neuzugang aus Russland, Artur Dalaloyan, 2018 bei den Weltmeisterschaften in Doha. Zudem sicherte er sich den ersten Platz am Boden und komplettierte seine Erfolgsserie durch Silbermedaillen mit der Mannschaft und am Sprung sowie der Bronzemedaille am Barren.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 15. Januar.

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Alex Vogt
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